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„Versprochen, gehalten!“ Mit diesen zwei Worten präsentierte FPÖ-Bürgermeister Andreas Rabl auf Facebook den Budgetüberschuss der Stadt Wels.

„Versprochen, gehalten!“ Mit diesen zwei Worten präsentierte FPÖ-Bürgermeister Andreas Rabl auf Facebook den Budgetüberschuss der Stadt Wels.

Was alles möglich ist! Blauer Bürgermeister in Wels präsentiert Budget-Überschuss 

„Man wird sich noch wundern, was alles möglich ist“, sagte der einstige Bundespräsidenten-Kandidat Norbert Hofer (FPÖ), der dafür von den System-Medien kritisiert wurde. Jetzt darf man sich tatsächlich wundern, was ein FPÖ-Bürgermeister in der zweitgrößten Stadt Oberösterreichs, in Wels, zustande gebracht hat. 

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65 Millionen Euro Schulden abgebaut

Der blaue Bürgermeister Andreas Rabl machte die Stadt Wels in wenigen Jahren praktisch schuldenfrei! Mit einer Struktur- und Verwaltungsreform ab 2016 hat die Stadt unter Rabl rund 65 Millionen Euro (!) an Schulden zurückgezahlt. „Versprochen – Gehalten“, darf der Stadtchef nun auf Facebook jubeln, wo er stolz den Rechnungsabschluss 2025 mit 24,7 Millionen Euro Überschuss präsentiert. 

„Bester Bürgermeister aller Zeiten“

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Die Bevölkerung dankt es ihm: „Bester Bürgermeister aller Zeiten“, „So einen tollen Bürgermeister würden sich viele wünschen“, „Und trotzdem hat Rabl die Stadt aus der Versenkung geholt und wieder lebenswert gemacht“, heißt es in den Kommentaren. 

Zur Verwaltungsreform gehörte unter anderem, dass der FPÖ-Stadtchef sein Dienstauto samt Chauffeur abgeschafft hat. Der Mann am Lenkrad hatte unter dem Vorgänger von Rabl, einem SPÖ-Bürgermeister, so viel verdient wie ein Nationalratsabgeordneter. 

Angesparte Rücklagen für neue Projekte

Das alles gibt es jetzt nicht mehr. Einerseits wurden so die horrenden Schulden der Stadt abgebaut, andererseits Rücklagen angespart, die jetzt helfen, Projekte wie den Neubau der Messehalle, die Neugestaltung des Volksgartens und Investitionen in den Bildungsbereich zu finanzieren. 

Staatsschulden nahe dem Weltkriegsrekord

Blickt man da nach Wien, schaut die Sache gänzlich anders aus. Die Bundesregierung fabrizierte Staatsschulden, die schon nahe dem Weltkriegsrekord sind. Sie liegen aktuell bei 439 Milliarden Euro. 1946 erreichte die Schuldenquote der Industrieländer rund 130 Prozent der Wirtschaftsleistung. Für 2025 kommt eine neue Auswertung der Denkfabrik Agenda Austria auf etwa 113 Prozent. Der Abstand zum damaligen Rekord: nur noch 17 Prozentpunkte.

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