Nicht nur für seine Partei geht es bergab, auch SPÖ-Chef Andreas Babler stürzt in der Kanzlerfrage auf fünf Prozent ab. Während FPÖ-Obmann Herbert Kickl mit 34 Prozent klar an der Spitze liegt, fällt der glücklose Noch-Vorsitzende hinter NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger und Leonore Gewessler (Grüne) zurück.
Kickl weit vor Stocker und Babler
Laut der aktuellen Lazarsfeld-Umfrage für oe24 kommt Kickl, wie berichtet, auf 34 Prozent. ÖVP-Bundeskanzler Christian Stocker erreicht 13 Prozent, Gewessler acht und Meinl-Reisinger sieben Prozent. Babler liegt mit fünf Prozent am Ende des Feldes. Gegenüber der Vorwoche verlor er sogar gleich drei Prozentpunkte.
Ampel-Parteien zusammen hinter FPÖ
Auch bei der Sonntagsfrage zeichnet sich ein deutlicher Abstand ab: Die FPÖ erreicht 41 Prozent und knackt damit erstmals die 40-Prozent-Marke, die ÖVP kommt auf 20 Prozent und die SPÖ nur noch auf 14 Prozent. Die Grünen kommen auf zwölf Prozent, die NEOS auf sechs und die KPÖ auf vier Prozent. ÖVP, SPÖ und NEOS erreichen gemeinsam 40 Prozent und liegen damit zusammen einen Prozentpunkt hinter der FPÖ.
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