Jugendbanden in Meidling setzen Betrieben zu. Jetzt wurde das „Wienerberger Genusseck“ innerhalb eines Monats gleich zweimal Ziel von Einbrüchen. Die Täter sind laut Polizei minderjährige Migranten: „Da können wir nichts tun!“
Lokal vor zwei Monaten übernommen
Das Lokal wurde erst vor zwei Monaten von zwei jungen Unternehmern (20 und 21 Jahre alt), die erst 2025 die Tourismusschule in Wien-Hietzing mit Matura abgeschlossen hatten, übernommen. Ihre Euphorie der Selbstständigkeit bekam schnell einen Dämpfer. Auf einem Überwachungsvideo wurden beide Einbrüche gefilmt – die Täter identifiziert. Aleksandar S., einer der Lokal-Besitzer, sagte gegenüber unzensuriert:
Die Polizei sagte uns, dass die Tatverdächtigen amtsbekannt sind und dass auf deren Konto schon mehrere Delikte gehen. Doch weil sie minderjährig sind, können sie nichts tun.
Großer Sachschaden
Der Sachschaden, der durch die zweimaligen Einbrüche ins Gastronomie-Lokal erfolgte, ist jedenfalls groß. Die Türe wurde genauso brutal aufgebrochen wie die Kassa. Den Schaden zahle zwar die Versicherung, doch die Reparaturarbeiten würden sich jedes Mal mühsam gestalten, sagte Jungunternehmer S.
Kein Einzelfall in Meidling
Kein Einzelfall im 12. Wiener Gemeindebezirk. Deshalb hat die FPÖ am 25. September in der Bezirksvertretung beantragt, ein Präventionskonzept gegen gewaltbereite Jugendbanden in Meidling auszuarbeiten. Die SPÖ ignorierte dieses Verlangen und lehnte den Antrag ab.
Im Anhang finden Sie den blauen Resolutionsantrag der Freiheitlichen im Bezirksparlament Meidling:
Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal:
Telegram-Diskussion — nicht automatisch geladen.