Zum Inhalt springen
ORF-Komiker Peter Klien überschritt für viele die Grenze des Geschmacks, als er auf der Straße Pensionisten Vorschläge fürs frühere Sterben unterbreitete (Symbolfoto).

ORF-Komiker Peter Klien überschritt für viele die Grenze des Geschmacks, als er auf der Straße Pensionisten Vorschläge fürs frühere Sterben unterbreitete (Symbolfoto).

„Keine Satire mehr!“ ORF-Klien bietet Pensionisten Geld, wenn sie früher sterben

„Das hat mit Satire nichts mehr zu tun! Frechheit, unsere Pensionisten so anzupöbeln, die ihr Leben hart geschuftet haben“, schreibt Erich B. unter ein Facebook-Posting des ORF-Komikers Peter Klien („Gute Nacht Österreich“). Dieser fragte auf der Straße, „was machen, wenn die Leute immer länger leben?“, und machte geschmacklose Angebote.

Politische Anzeige

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

Grünphasen an Ampeln drastisch verkürzen

„Wären Sie bereit früher zu sterben, wenn man Ihnen viel Geld dafür anbietet?“, fragte Klien einen Pensionisten, der klar mit „Nein“ antwortete.  Dann fragte er einen Jugendlichen, was man machen solle, um die Überalterung zu stoppen. Dieser meinte kurz und bündig: „Krieg“. Ob man die Grünphasen bei den Ampeln drastisch verkürzen solle, fragte Klien weiter und fand in einem jungen Mädchen ein dankbares Opfer: „Das wäre eine drastische Maßnahme, aber…ja, würd uns helfen!“ 

Video auf Facebook öffnen

Grenze überschritten

Danach verteilte Klien Gutscheine an ältere Passanten – etwa fürs „Free Solo-Klettern“ oder „Basejumping“. Eva W. fand in ihrem Kommentar, „ja, da hat er ordentlich eine Grenze überschritten“. Helga R. pflichtet ihr bei: „Finde diesen Beitrag eher geschmacklos, wenn nicht sogar als Hetze und Drohung!“ 

Das könnte Sie auch interessieren:

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teilen Sie diesen Artikel

Wie finden Sie diesen Artikel?

Klicken zum Abstimmen

Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal: