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Wien ist eine Reise wert. Deshalb kamen im Sommer wieder besonders viele Touristen.

10. September 2022 / 09:55 Uhr

Danke an die eigenen Leute: Wien-Tourismus schreibt wieder schwarze Zahlen

Nach der wirtschaftlichen Katastrophe infolge der Corona-Politik der schwarz-grünen Regierung haben sich die Buchungen im Städtetourismus erholen können. Mit Auslastungen über 75 Prozent konnten die Betriebe in der Bundeshauptstadt Wien seit Mai endlich wieder Gewinne schreiben, sagte Dominic Schmid, der Obmann der Fachgruppe Hotellerie in der Wirtschaftskammer Wien mit.
Noch nicht auf Vor-Corona-Niveau
Der Sommerfremdenverkehr entwickelte sich so gut, dass er das Minus aus den ersten vier Monaten, als die Regierung die Wirtschaft gängelte, in den meisten Betrieben ausgeglich. Doch immer noch ist die Corona-Zeit nicht überwunden. Denn erst im Juli und August näherten sich die Gästezahlen an das Vor-Corona-Niveau an.
Zu danken sind diese dennoch guten Nachrichten einmal mehr den eigenen Leuten. Vor allem die Gäste aus der Bundesrepublik Deutschland und Österreich selbst zeichnen sich dafür verantwortlich.
Höhere Einstiegsgehälter
Ihnen konnten auch die stark gestiegenen Preise nichts anhaben. Zehn bis 15 Prozent höher liegen die Zimmerpreise derzeit; Einnahmen, die für die hohen Energiekosten und Mitarbeitergehälter draufgehen.
Nachdem in Corona-Zeiten die Belegschaften drastisch gekürzt worden waren, mussten die Beherbergungsbetriebe danach dringend Mitarbeiter suchen – und die ließen es sich fürstlich entlohnen. So liegen die Einstiegsgehälter heuer um rund 15 Prozent höher als früher.

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