Rosenkranz mit Vertretern derNachrichtenagentur Xinhua News Agency

Nationalratspräsident Rosenkranz mit Vertretern der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua News Agency.

17. September 2026 / 15:21 Uhr

Mozart und Paganini: Deshalb musizierte Rosenkranz in China mit einem Weltstar!

Viele österreichische Politiker reisen nach China, aber keiner hinterließ dort so einen bleibenden Eindruck wie Nationalratspräsident Walter Rosenkranz! Selbst ein brillanter Musiker auf der klassischen Gitarre, musizierte Rosenkranz im Rahmen eines Empfangs im Generalkonsulat in Shanghai mit Weltstar Liu Yunzhi – vorgetragen wurde eine Bearbeitung von Wolfgang Amadeus Mozart und Niccoló Paganini.

Violinist und Kulturpolitiker

Liu Yunzhi ist ein renommierter chinesischer Violinist, der als Kulturpolitiker eine bedeutende Rolle im politischen System Chinas einnimmt. Er ist Mitglied im Komitee für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Gesundheit des Nationalen Volkskongresses (NVK).

Die Medienvertreter aus China zeigten sich vom musikalischen Können des Nationalratspräsidenten Walter Rosenkranz – sogar auf einer chinesischen Gitarre – begeistert.

Chinesische Nachrichtenagentur im Parlament

Nach seiner Rückkehr aus China, wo mit allen Vertretern der parlamentarischen Parteien die Städte Peking, Suzhou und Shanghai besucht wurden – und zwar anläßlich des 55-jährigen Bestehens der diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern –, interessierte sich die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua News Agency dafür, welche Erkenntnisse der Nationalratspräsident auf dieser Reise gezogen hat. 

Gleich zu Beginn des Video-Interviews nahm Rosenkranz eine aus China stammende Gitarre in die Hand und zeigte neuerlich seine Fertigkeit auf diesem Instrument. Ein Blitzgewitter der Kameras war ihm sicher. 

Zahlreiche Firmen in China tätig

Im Gespräch mit Vertretern der Nachrichtenagentur betonte Rosenkranz die außerordentliche Freundlichkeit, mit der die österreichische Delegation in China empfangen wurde. Beeindruckt zeigte er sich, dass bereits fast 300 Firmen aus Österreich in China tätig sind. In Gesprächen habe er auch eine große Zufriedenheit der Unternehmer feststellen können. 

Vertiefung der Zusammenarbeit

Rosenkranz sagte, dass für die exportorientierte österreichische Wirtschaft ein solcher Austausch, wie bei dieser Reise erfolgt, von erheblicher Bedeutung sei. China wäre sowohl ein wichtiger Markt als auch ein bedeutender Industrie- und Technologiestandort. Bei Investitionen, Technologie und Industrie würden weiterhin Möglichkeiten für eine Vertiefung der Zusammenarbeit bestehen. 

Delegation mit Vertretern aller Parteien

Die österreichische Delegation, bestehend aus den Abgeordneten Gernot Darmann (FPÖ), Johannes Schmuckenschlager (ÖVP), Pia Maria Wieninger (SPÖ), Markus Hofer (NEOS) und Süleyman Zorba (Grüne), kam mit dem Vorsitzenden des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses Zhao Leji und anderen hochrangigen Vertretern Chinas zu Gesprächen zusammen. Siehe auch Bericht der Parlamentskorrespondenz.   

Und so berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua News Agency unmittelbar nach der China-Reise über den Besuch von Rosenkranz:

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