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Einer Kuh wurde es in Indonesien zu bunt: Bevor sie zur Schlachtbank geführt wurde, tötete sie ihren moslemischen Peiniger.

Einer Kuh wurde es in Indonesien zu bunt: Bevor sie zur Schlachtbank geführt wurde, tötete sie ihren moslemischen Peiniger.

Vor Schlachtung: Kuh tötet moslemischen Geistlichen

Beim Versuch, eine ausgewachsene Kuh im Rahmen des islamischen Opferfestes Eid ul Adha brutal durch das Schächt-Ritual zu schlachten, ist ein moslemischer Geistlicher auf der indonesischen Insel Java vor drei Tagen ums Leben gekommen. Die Kuh tötete den Vorstand einer großen islamischen Organisation, bevor dieser ihr das Leben nehmen konnte.

Kuh trampelte Imam nieder

Laut indonesischen Zeitungsberichten, brachen einige Kühe aus ihrer Gefangenschaft in der Nähe einer lokalen Moschee aus und rannten durch das Dorf. Der Imam hatte vorgehabt, mit anderen Gläubigen insgesamt vier Kühe und 17 Ziegen „zu Ehren Allahs“ zu schlachten. Doch es sollte anders kommen.

Eine Kuh rannte direkt auf den Geistlichen zu und rammte ihn gegen den Kopf, woraufhin dieser vor der Moschee zu Boden sank und ins Koma fiel. Nach drei Tagen verstarb der Imam schließlich im Spital.

Der Vorfall erinnert nicht zufällig an jenen im Irak, wo eine Horde Wildschweine im Jahr 2017 drei IS-Kämpfer totgetrampelt hat.

 

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