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Alexander Van der Bellen, Christian Stocker und Beate Meinl-Reisinger (hier auf einem Archivbild) reisten nach New York. Ist das große Aufgebot samt Präsidenten-Gattin wirklich notwendig?

Alexander Van der Bellen, Christian Stocker und Beate Meinl-Reisinger (hier auf einem Archivbild) reisten nach New York. Ist das große Aufgebot samt Präsidenten-Gattin wirklich notwendig?

„Wichtige Arbeitsgespräche in New-York“: Was macht die Präsidenten-Gattin dabei?

„Wichtige Arbeitsgespräche“ habe man – so argumentierten Bundespräsident Alexander Van der Bellen und ÖVP-Kanzler Christian Stocker ihre Begleitung der Neos-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger zur UNO-Generalversammlung in New York. Wie berichtet, bezeichnete Oe24-Herausgeber Wolfgang Fellner diese Termine in den USA „zum Krenreiben“.

Auch Präsidenten-Gattin dabei

Wenn man sich nun ansieht, was Van der Bellen und Stocker in eigener Sache aus New York posten, könnte man dazu neigen, dem Zeitungsmann Fellner recht zu geben. Der Bundespräsident zeigt sich in einem Video beim U-Bahn-Fahren, in dem er die Lebensqualität in Europa lobt. Dann wiederum zeigt er sich – hoppala! – auf einem Foto in Begleitung seiner „First Lady“ Doris Schmidauer mit dem Text: 

Hier in New York kann ich dem Österreicher Volker Türk nun persönlich zu seiner Wiederbestellung als UN Hochkommissar für Menschenrechte gratulieren.

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„Ein Termin jagd den anderen“

ÖVP-Kanzler Stocker hat sich dabei abbilden lassen, wie er die 9/11 Gedenkstätte besucht. In einem Video aus dem UNO-Hauptquartier lässt er die Österreicher wissen, dass die Woche in New York ziemlich anstrengend sei, „ein Termin jagd den anderen“. Er komme gerade von einem Gespräch mit UN-Generalsekretär Antonio Guterres. Und offenbar in einem Restaurant stellte er sich vor die Kamera, um „Klartext“ zum Kopftuchverbot zu sprechen. Im Hintergrund hört man das Besteck klimpern. 

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Touristen-Truppe der Verlierer-Ampel

Ob es sich dabei um wichtige Arbeitsgespräche handelt, oder eher um Termine zum Krenreiben, wie es Fellner behauptete, darüber kann sich jeder selbst ein Bild machen. Der Oe24-Herausgeber ist jedenfalls überzeugt: Da sei eine Touristen-Truppe der Verlierer-Ampel unterwegs!

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