51,3 Prozent fremde Verdächtige bei den Zehn- bis 14-Jährigen: Die Zahlen aus dem Innenministerium entlarven die Realität des Multikulturalismus.

10. August 2026 / 15:36 Uhr

Kinder-Kriminalität explodiert: 51,3 Prozent der Verdächtigen ohne österreichischen Pass

Mehr als jeder zweite tatverdächtige Unter-14-Jährige in Österreich ist kein Österreicher. Die polizeiliche Anzeigenstatistik 2025 liefert den Beleg, den viele aus dem Establishment nicht hören wollen.

Mehrheit ausländisch

Laut der polizeilichen Anzeigenstatistik 2025 wurden bei den Zehn- bis unter 14-Jährigen 13.179 Tatverdächtige ausgeforscht. 51,3 Prozent davon besaßen keine österreichische Staatsbürgerschaft. Erstmals in zehn Jahren lag der Anteil der Fremden damit über dem der Österreicher (48,7 Prozent). Seit 2021 haben sich die Anzeigen in dieser Altersgruppe nahezu verdoppelt. Besonders stark vertreten: syrische Jugendliche.

Gesamt wurden 2025 in Österreich 345.095 Tatverdächtige ermittelt. 164.573 davon – 47,7 Prozent – waren Ausländer. Unter den fremden Verdächtigen führen Rumänen, Syrer und Deutsche. Bei den ganz Jungen sticht Syrien besonders heraus.

Strafunmündig und trotzdem gefährlich

Kinder unter 14 Jahren gelten als nicht deliktsfähig. Sie können nicht bestraft werden. Dennoch steigen die Zahlen weiter. Bei den unter Zehnjährigen sprang die Zahl der Verdächtigen um 32,3 Prozent auf 1.119. Die häufigsten Delikte bei den Zehn- bis 14-Jährigen: Diebstähle, Körperverletzungen und Einbrüche.

Innenminister Gerhard Karner nannte die Jugendkriminalität ausdrücklich ein „Sorgenkind“. Die Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Jugendkriminalität sei aktiv. Die Zahlen selbst ändern sich dadurch nicht.

Forderung nach Konsequenzen

FPÖ und ÖVP fordern die Herabsetzung der Strafmündigkeit auf zwölf Jahre. Die Freiheitlichen haben entsprechende Anträge mehrfach im Parlament eingebracht – die wurden aber von der ÖVP abgelehnt. In den entscheidenden Abstimmungen blieb es bei der Volkspartei lediglich bei Worten.

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