Gefährliche Allianz von Linksaußen und radikalem Islam: Die Wiener Partei LINKS bläst zum Angriff auf das Kopftuchverbot und macht Staat sowie Medien für angeblichen Rassismus verantwortlich. Eine gezielte Entgrenzung, die den gesellschaftlichen Frieden in der Hauptstadt bedroht.
Distanzlosigkeit gegenüber radikalen Parolen
Die radikale Wiener Gruppierung LINKS sorgt mit einer skandalösen Kampagne für Entrüstung. Auf ihren offiziellen Plattformen prangt in riesigen Buchstaben der Slogan „Allahu Akbar“ – eine Formulierung, die nicht erst seit den jüngsten islamistischen Terrorakten in Europa tief negative Assoziationen weckt. Anstatt sich von islamistischem Gedankengut klar zu distanzieren, nutzt die Linksaußen-Partei die Parole gezielt als Aufhänger, um gegen das geplante Kopftuchverbot an Schulen mobilzumachen und das frauenfeindliche Symbol als angebliche Religionsfreiheit umzudeuten.
Angriff auf den Kinderschutz als „Rassismus“
In einer beispiellosen Täter-Opfer-Umkehr wirft LINKS der österreichischen Politik und der Medienlandschaft pauschal „antimuslimischen Rassismus“ vor. Das Kopftuchverbot, das in erster Linie dem Schutz minderjähriger Mädchen vor religiösem und familiärem Zwang dient, wird von den Linksextremen als „rassistisches Gesetz“ gebrandmarkt. Mit dieser Zuspitzung diffamiert die Partei jeden Versuch, Werte wie Gleichberechtigung und weltliche Bildung gegen religiösen Fundamentalismus durchzusetzen.
Gefährlicher Nährboden auf der Rechten Wienzeile
Die Netz-Aktion bildet den Auftakt für weitere Mobilisierungen im linken Milieu. Für den 8. Oktober lädt die Gruppierung in ihr Vereinslokal an der Rechten Wienzeile, um über den angeblich im Staat tief verankerten Rassismus zu schwadronieren. Die Aktion verdeutlicht einmal mehr die schleichende Entgrenzung von Teilen der Wiener Linken, die aus purem Hass auf die bürgerliche Ordnung nicht einmal mehr davor zurückschrecken, sich mit den reaktionärsten Kräften des politischen Islam gemeinzumachen.
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