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Griechenlands Bauern helfen den Grenzschützern: Um das Zerstören von Grenzzäunen zu verhindern, wurden diese kurzerhand mit Gülle und Urin besprüht (Symbolbild).

Griechenlands Bauern helfen den Grenzschützern: Um das Zerstören von Grenzzäunen zu verhindern, wurden diese kurzerhand mit Gülle und Urin besprüht (Symbolbild).

Video: Griechische Bauern helfen beim Grenzschutz – mit Gülle und Urin

Der Sturm tausender gewaltbereiter Migranten auf Griechenlands Grenzen lässt auch die ansässigen Bauern nicht kalt. Neben Traktoren-Konvois, die Nachts für die Grenzschützer die Grenzen beleuchten, um Illegale besser aufspüren zu können, setzt man nun auf Gülle und Urin.

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Gülle und Urin auf Grenzzaun gesprüht

Auf mehreren Videos, aufgenommen an der griechisch-türkischen Grenze, ist zu sehen, wie die Grenzzäune und dahinter befindliche Migranten mit einer Mischung aus Gülle und Urin aus den Traktoren besprüht werden. Diese (übel riechende) Maßnahme soll vor allem das Zerstören der Grenzzäune verhindern. Und es scheint  zu wirken, denn die Gewalttäter fliehen, wie zu sehen ist:

https://twitter.com/akrokentrwos/status/1236677194199511041

Die Methode, mit unangenehm riechenden Flüssigkeiten Aufrührer abzuwehren, ist übrigens keine griechische Erfindung. Die israelische Polizei setzt in manchen Wasserwerfern seit Jahren ebenfalls übel riechende Flüssigkeiten ein, um Proteste aufzulösen.

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