Schon wieder so eine „blöde Frage“ vom ORF an die FPÖ? Ein Redakteur des Landesstudios Tirol stellte die Kosten für den polizeilichen Schutz einer blauen Veranstaltung in Innsbruck infrage. Wohlwissend, dass die Gäste dieses Events vor der linksradikalen „Antifa“ geschützt werden mussten.
Blöde Fragen Propaganda-Sender
Blöde Fragen des ORF an Freiheitliche sind die Blauen seit dem Sommergespräch von Herbert Kickl schon gewohnt. Dabei kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich der Öffentlich-Rechtliche immer mehr zum Propaganda-Sender der Verlierer-Ampel entwickelt.
Äpfel mit Birnen verglichen
Der ORF-Mann verglich dabei Äpfel mit Birnen. Er brachte die Kritik des FPÖ-Generalsekretärs Christian Hafenecker ins Spiel, der sich beim Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über die Kosten von 360.000 Euro mokierte. Im Fall Innsbruck, so der Redakteur, wären es in etwa 50.000 Euro gewesen, die von der Landespolizeidirektion und damit durch Steuergeld finanziert wurden.
ORF-Redakteur fragte nach Mehrwert der Veranstaltung
Abgesehen davon, dass es da einen ziemlichen Unterschied bei den Summen gibt, fragte also der ORF-Mann:
Worin sehen Sie angesichts Ihrer Argumentation (bei Selenskyj, Anm. d. Redaktion) den Mehrwert der FPÖ-Veranstaltung in Innsbruck für unser Land? In dem Fall geht es um Zehntausende Euro.
Man merkt die Absicht
Man fragt sich, warum der Journalist, der vor vier Jahren von einer Fachzeitschrift unter den besten „30 unter 30“-Journalisten Österreichs gewählt wurde, nicht weiß, dass das Sicherheitskonzept der Polizei nicht Sache des Veranstalters ist. Und man fragt sich, warum der Journalist eine Veranstaltung des Freiheitlichen Parlamentsklubs infrage stellt, aber nicht die Österreich-Tour von ÖVP-Kanzler Christian Stocker, die auf Kosten der Steuerzahler erfolgte. Man merkt die Absicht und ist verstimmt.
Hochburg der linksradikalen “Antifa”
Dass für die FPÖ-Veranstaltung in Innsbruck unter dem Titel „Aufbruch zur Spitze“ 50.000 Euro Steuergeld aufgewendet werden mussten, ist bedauerlich, liegt aber größtenteils an angekündigten Protesten linksradikaler Gruppen. Gerade in Innsbruck ist das offensichtlich notwendig, weil die Tiroler Landeshauptstadt eine Hochburg der „Antifa“ und anderer Linksradikaler zu sein scheint.
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