Während sich die ökonomische Situation für viele Privatpersonen sichtlich zuspitzt, teilt die Stadt Wien kräftig aus. Insgesamt zahlte die Stadt Wien im Jahr 2025 1,23 Milliarden an Förderungen.
ZARA erhält mehr Geld
Ein beachtlicher Teil der Gelder fließt in Integrations- und Diversitätsprojekte. Besonders hervorzuheben ist hier etwa der Verein ZARA, dessen Kürzel für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit stehen. ZARA hatte im Jahr 2024 von der Stadt Wien noch 95.000 Euro erhalten. Im Jahr 2025 stieg dieser Betrag auf 98.500 Euro. Bereits in der Vergangenheit berichtete Unzensuriert über fragwürdige Projekte des Vereins.
Asylkoordination Österreich unter den Geförderten
Unter den Fördergeld-Empfängern befindet sich neben ZARA etwa auch die „asylkoordination österreich“. Diese hat es sich, nach eigenen Angaben, zum Ziel gesetzt „Organisationen, Initiativen und Freiwillige bei der Beratung und Betreuung von Flüchtlingen zu unterstützen“. Für ihr Projekt „Information hilft – Asyl braucht Öffentlichkeit“ flossen 20.700 Euro, während das Projekt Integrationshaus 56.211 Euro erhielt. Für Basisbildung wurden zusätzlich 117.489 Euro freigemacht. Die Förderungen wurden beschlossen von SPÖ, Grünen und Neos, während die FPÖ dagegen stimmte.
Normale Arbeiter und Pensionisten
Dass es auch Aufgabe einer Stadt sein kann, Kulturarbeit finanziell zu fördern, ist relativ unstrittig. Die Frage jedoch, warum so viel Geld in politisch links zu verortende Initiativen fließt, muss gestellt werden. Erst kürzlich berichtete Unzensuriert über das Problem, dass Milliarden für die linke Meinungsindustrie bereitgestellt wurden. Derartige Geldausschüttungen, wie sie auch die Stadt Wien betreibt, sieht im Kontext dessen, dass viele normale Arbeiter und Pensionisten, welche am Ende des Monats immer häufiger mit bangem Blick auf ihren Kontostand schauen müssen, schlicht dekadent aus.
Doppel-Förderungen von Bund und Land
ZARA und die “asylkoordination österreich” sind zudem Beispiele, dass es in Österreich viele doppelgleisige Förderungen gibt. Seit 2020 kassierte ZARA sage und schreibe 454.000 Euro vom Bund. Die “asylkoordination österreich”, der Dachverband von mindestens 40 untergeordneten Asyl-NGOs, kassierte in den vergangenen Jahren vom Bund mehr als 13 Millionen Euro an Förderungen. Diese Institution protestiert dann auf ihrer Homepage gegen den Stopp von Familienzusammenführungen, obwohl allein acht Millionen Euro vom “harten Abschiebe-Karner” (ÖVP-Innenminister Gerhard Karner) kommen.
