Eva-Maria Holzleitner und Andreas Babler

Eva-Maria Holzleitner und Andreas Babler fanden 300.000 Euro in einer “Sofaritze”, um die linke NGO “ZARA” weiterhin mit dem Geld der Steuerzahler zu finanzieren.

13. August 2026 / 07:57 Uhr

454.000 Euro für NGO “ZARA” mit Steuergeld aus der „Sofaritze“

Nichtregierungs-Organisationen (NGOs) leben in Österreich wie Maden im Speck. Das hat aktuell eine parlamentarische Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Markus Tschank ans Licht gebracht. In dieser musste SPÖ-Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner zugeben, dass die NGO “ZARA” seit 2020 rund 454.000 Euro kassiert hat. 

Diese gewaltige Summe floss für vier Projekte. Auf die Frage, ob Holzleitner diese Projekte bekannt sind, antwortete die Ministerin knapp mit „Nein“. “ZARA” ist eine Beratungsstelle gegen Hass im Netz. 

Subvention von ÖVP-Ministerin gestrichen

Wie berichtet, hatte ÖVP-Familienministerin Claudia Bauer vor dem Hintergrund der notwendigen Budget-Konsolidierung die Subvention für den Verein gestrichen. Daraufhin verkündeten sowohl der selbsternannte Feminist SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler als auch SPÖ-Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner, gemeinsam 300.000 Euro in einer „Sofaritze“ gefunden zu haben, die man “ZARA” auszahlen werde. 

NGO auch im Kindergarten tätig

Unzensuriert hat sich die Arbeit dieses ideologischen Netzwerks genauer angeschaut und staunte nicht schlecht, als im Rassismus-Report dieser NGO auch schlimmer Rassismus im Kindergarten festgestellt wurde. Da heißt es wortwörtlich:

Kinder mit rassifizierten Zuschreibungen werden im pädagogischen Alltag häufig (un)bewusst anders behandelt. Sie werden öfter korrigiert, strenger bewertet oder seltener getröstet, was subtil, aber nachhaltig ihr Selbstwertgefühl und Zugehörigkeitsempfinden beeinflussen kann. 

Frau mit Kopftuch will Kunst und Kultur der Weißen beanspruchen

Bei den Recherchen sind wir aber auch auf einen „ZARA“-Podcast gestoßen, in dem sich eine junge Frau mit Kopftuch dahingehend äußert, jene Kunst und Kultur beanspruchen zu wollen, die bislang von der weißen Mehrheitsgesellschaft geprägt werde. Dem nicht genug, wird in einer „ZARA“-Kampagne auf YouTube gezeigt, wie ein schwarzer und ein roter Pinsel abwechselnd über ein Mikrofon gestreichelt werden. 


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