Vizekanzler Andreas Babler und Eva-Maria Holzleitner (beide SPÖ) haben in einer „Sofaritze“ 300.000 Euro gefunden, um die linke NGO „ZARA“ (Zivilcourage & Anti-Rassismus-Arbeit) weiter zu fördern. Aber was macht dieser Verein mit dem Geld der Steuerzahler?
Strenger bewertet und seltener getröstet
Unzensuriert hat sich die Arbeit dieses ideologischen Netzwerks genauer angeschaut und staunte nicht schlecht, als im Rassismus-Report dieser NGO auch schlimmer Rassismus im Kindergarten festgestellt wurde. Da heißt es wortwörtlich:
Kinder mit rassifizierten Zuschreibungen werden im pädagogischen Alltag häufig (un)bewusst anders behandelt. Sie werden öfter korrigiert, strenger bewertet oder seltener getröstet, was subtil, aber nachhaltig ihr Selbstwertgefühl und Zugehörigkeitsempfinden beeinflussen kann.Â
Frau mit Kopftuch will Kunst und Kultur der Weißen beanspruchen
Bei den Recherchen sind wir aber auch auf einen „ZARA“-Podcast gestoßen, in dem sich eine junge Frau mit Kopftuch dahingehend äußert, jene Kunst und Kultur beanspruchen zu wollen, die bislang von der weißen Mehrheitsgesellschaft geprägt werde. Dem nicht genug, wird in einer „ZARA“-Kampagne auf YouTube gezeigt, wie ein schwarzer und ein roter Pinsel abwechselnd über ein Mikrofon gestreichelt werden.Â
Für Babler ist “ZARA”-Arbeit unverzichtbar
Erst wenn man sich mit der Arbeit von „ZARA“ näher beschäftigt, kann man nachvollziehen, was Vizekanzler Babler gemeint hat, als er nach Bereitstellung der 300.000 Euro Steuergeld an die NGO sagte, dass die Arbeit unverzichtbar sei (Ironie off). Als Feminist wisse er nämlich, was Hass im Netz gegen Frauen anrichten könne.
Woher das Geld kommt, ist noch offen
Aus welchem Topf die hunderttausenden Euro im Vizekanzleramt von Babler und Frauenministerium von Holzleitner tatsächlich kommen soll, ist bislang nicht bekannt. Beide stellen je 150.000 Euro Steuergeld zur Verfügung, nachdem zuvor ÖVP-Familienministerin Claudia Bauer vor dem Hintergrund der notwendigen Budget-Konsolidierung die Subvention gestrichen hat. Wahrscheinlich ist Bauer in ihrer Entscheidung gestärkt worden, als sie selbst dahinter gekommen war, mit welchen absurden Themen sich diese NGO den ganzen Tag über beschäftigt.Â
In einem sehenswerten Video hat sich auch die frühere ÖVP-Politikerin und jetzige exxpress-Chefredakteurin mit der NGO „ZARA“ beschäftigt:Â
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