#Einzelfall: Türke bedrohte Nachtbus-Passagiere mit Messer und ging dann auf Polizisten los | Unzensuriert.at

#Einzelfall: Türke bedrohte Nachtbus-Passagiere mit Messer und ging dann auf Polizisten los

In einem Bus der Wiener Linien (Symbolbild) bedrohte ein Türke die Fahrgäste mit einem Messer und ging danach auf einschreitende Polizisten los. Foto: Tokfo / wikimedia.org (CC-Zero)
In einem Bus der Wiener Linien (Symbolbild) bedrohte ein Türke die Fahrgäste mit einem Messer und ging danach auf einschreitende Polizisten los.
Foto: Tokfo / wikimedia.org (CC-Zero)
11. März 2019 - 16:16

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Ein 39-jähriger Tatverdächtiger bedrohte am Montag um 2.15 Uhr mehrere Fahrgäste in einem Nachtbus am Mariahilfer Gürtel mit einem Taschenmesser. Als der Busfahrer anhielt, flüchtete er, konnte jedoch kurze Zeit später von zwei Streifenbesatzungen angehalten werden. Im Zuge der Amtshandlung versuchte sich der mutmaßliche Täter mehrmals loszureißen und einen Polizisten mit einem Faustschlag zu treffen, was dieser jedoch verhindern konnte. Der Mann (türkischer Staatsbürger) wurde festgenommen und wegen gefährlicher Drohung und versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt. Das Messer (Klingenlänge ca. 7 Zentimeter) wurde sichergestellt. Quelle: LPD Wien

Hier alle Einzelfälle vom März 2019.

Weitere Einzelfälle vom 11. März

Wien: Sechs Drogendealer bei Schwerpunktaktion festgenommen - Balkanesen wollten Plastilin verkaufen
20 Polizisten führten unter der Leitung des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle West, eine sicherheits- und kriminalpolizeiliche Schwerpunktaktion durch. Dabei wurden insgesamt sechs Tatverdächtige festgenommen:

• Um 13:45 Uhr wurde ein 45-jähriger österreichischer Staatsbürger wegen Suchtmittelhandels festgenommen, rund 5 Gramm wurden sichergestellt.

• Um 16:30 Uhr wurden ein 41-jähriger portugiesischer und ein 26-jähriger afghanischer Staatsbürger beim gemeinsamen Drogenverkauf beobachtet und festgenommen. Mehrere Baggies Marihuana wurden sichergestellt.

• Um 16:45 Uhr wurde ein 32-jähriger serbischer Staatsbürger beim Dealen beobachtet und festgenommen und rund 16 Gramm Marihuana sichergestellt.

• Um 17:30 Uhr wurden ein 36-jähriger kroatischer und ein 21-jähriger slowakischer Staatsbürger wegen vermeintlichen Suchtgifthandels festgenommen. Es stellte sich heraus, dass sie – offenbar in betrügerischer Absicht – Plastilin verkauft hatten. Die beiden wurden deshalb neben dem Suchtmittelgesetz auch wegen gewerbsmäßigen Betrugs angezeigt. Quelle: LPD Wien

Baden (NÖ): Besoffener Asylwerber demolierte Auto und verletzte zwei eingreifende Polizisten
Mit einer verletzten Polizistin und einem lädiertem Beamten sowie einem kaputten Fahrzeug endete ein Exekutiveinsatz in Baden: Ein Anrainer (49) hatte Samstag um 5.26 Uhr die Exekutive gerufen: „Da randaliert einer in der Goethegasse und schlägt auf ein Auto ein.“ Eine Streife fuhr unverzüglich in die Goethegasse, traf dort auf einen jungen Mann. Der 18-Jährige hatte einen VW Golf einer Burgenländerin (30) beschädigt, beschimpfte in der Folge die beiden Polizisten sehr tief. Ansatzlos versetzte er einer Beamtin (41) einen Faustschlag, die Brille der Frau flog zu Boden. Mit Verstärkung und vereinten Kräften konnten die Polizisten den Georgier festnehmen, dabei wurde ein weiterer Gesetzeshüter (49) verletzt... mehr

Linz: Aggressiver rumänischer Schwarzfahrer attackierte Fahrgäste und Polizisten
ÖBB Mitarbeiter eines Railjet verständigten am 10. März um 14.40 Uhr die Polizei aufgrund eines aggressiven Schwarzfahrers. Den Beamten wurde mitgeteilt, dass der Mann im Zug die öffentliche Ordnung störte, da er anwesende Fahrgäste mehrmals anpöbelte. Bei der Amtshandlung verhielt sich der Mann, ein 32-jähriger rumänischer Staatsangehöriger, mehrmals trotz Abmahnung gegenüber den Beamten aggressiv, schrie mehrmals laut umher, spuckte und warf eine Getränkedose auf den Bahnsteig. Daraufhin wurde der Rumäne festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum Linz eingeliefert. Quelle: LPD Oberösterreich

Obdach (Steiermark): Rumäne übergoss ehemalige Arbeitgeberin mit Benzin und zündete sie an
Unglaubliches Feuerattentat in der Steiermark: Ein rumänischer Staatsangehöriger (54) soll seine ehemaligen Arbeitgeber am Sonntag in Obdach im steirischen Bezirk Murtal mit Benzin übergossen und in Brand gesetzt haben. Eine 55-jährige Frau erlitt schwerste Brandverletzungen und wurde mit dem Notarzthubschrauber in das LKH Graz geflogen. Ihr 62-jähriger Ehemann wurde an der Hand verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde gefasst. Der Rumäne wollte sich nach Angaben der Polizei zur Aussprache mit dem Ehepaar bei deren Privathaus treffen. Er hatte eine mit Benzin gefüllte 1,5-Liter-Plastikflasche und einen Holzstock bei sich. Mit dem Holzstock schlug er zunächst mehrere Glasscheiben beim Anwesen ein... mehr

Salzburg: Wegen offenen Fensters - "Russe" bedrohte Afghanen mit dem Umbringen
Am Nachmittag des 10. März eskalierte ein Streit zwischen zwei Bewohnern einer Asylwerberunterkunft in der Stadt Salzburg. Ein 28-jähirger afghanischer Staatsbürger öffnete das Fenster seines Zimmers, da sein Mitbewohner, ein 32-Jähriger aus der russischen Föderation, gerade trainierte. Dieser schloss das Fenster gleich wieder und forderte das spätere Opfer auf, in ein anderes Zimmer zugehen. Der Afghane gab daraufhin an, die Polizei verständigen zu wollen. Der Beschuldigte drohte dem Opfer im Anschluss damit, dass er ihn im Bett umbringen werde, wenn der die Polizei verständige. In weiterer Folge konnte erwirkt werden, dass der Beschuldigte in ein anderes Zimmer verlegt wurde. Er wurde erkennungsdienstlich behandelt und bei der Staatsanwaltschaft wegen versuchter schwerer Nötigung angezeigt. Die Staatsanwaltschaft verfügte eine Anzeige auf freiem Fuße. Quelle: LPD Salzburg

Innsbruck: Streit zwischen Nafris endete mit Aschenbecher am Kopf
Völlig eskaliert ist am Sonntag Abend ein Streit zwischen einem Algerier (37) und einem Marokkaner (28) in Innsbruck. Das Duo war sich in einem Lokal in die Haare geraten, wobei sich der 37-Jährige folglich einen Aschenbecher schnappte und diesen seinem Kontrahenten über den Kopf zog. Der Angreifer ergriff die Flucht und ließ einen Rucksack mit Drogen zurück. Eine Fahndung nach dem Nafri verlief bisher erfolglos... mehr

Salzburg: Bosnier hatte Tupperdose mit mehr als einem Kilo Drogen im Auto
Im Zuge einer allgemeinen Lenker- und Fahrzeugkontrolle stellte am Nachmittag des 9. März im Ortsteil Obereching (nördlicher Flachgau) eine beträchtliche Menge Suchtmittel sicher. Ein 37-jähriger Bosnier führte in einer Tupperdose mehr als 1,1kg Speed, 10 Gramm Kokain und eine geringe Menge Cannabiskraut mit. Die Suchtmittel wurden sichergestellt. Eine genauere Personsüberprüfung ergab, dass der Beschuldigte vom Gericht bereits gesucht wurde, da er eine 3-monatige Freiheitsstrafe nicht antrat. Der festgenommene Beschuldigte wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Ried im Innkreis überstellt. Quelle: LPD Salzburg

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