Zum Inhalt springen
Es geht wieder los: Die NGO-Organisationen „Sea-Watch“, „Proactiva Open Arms“ und „Mediterranea“ „retten“ wieder.

Es geht wieder los: Die NGO-Organisationen „Sea-Watch“, „Proactiva Open Arms“ und „Mediterranea“ „retten“ wieder.

Nach Zwangspause: Zusammenarbeit von NGO-Schleppern mit Schleuserbanden läuft wieder an

Gute Nachricht für libysche Schleuserbanden: Die NGO-Organisationen „Sea-Watch“, „Proactiva Open Arms“ und „Mediterranea“ werden nun nach einer längeren Zwangspause ihre Schlepperaktivitäten im Mittelmeerraum gemeinsam wieder aufnehmen. Diese „Frohbotschaft“ für nordafrikanische Schleppersyndikate verkündete „Sea-Watch“-Sprecher Ruben Neugebauer. Und auch die Asylindustrie in den Wunschdestinationen der „Geretteten“ hat Grund zur Freude: „Eine konstante Präsenz von Rettungsschiffen wird wieder hergestellt“, ergänzt Neugebauer.

NGO-Schiff „Sea-Watch3“ in Richtung Libyen ausgelaufen

Nächsten Artikel per Meldung?

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teilen Sie diesen Artikel

Wie finden Sie diesen Artikel?

Klicken zum Abstimmen

Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal: