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Die Zahlen aus dem Ressort von SPÖ-Gesundheitsministerin Korinna Schumann sprechen eine eindeutige Sprache: Während Einheimische auf Arzttermine warten müssen, bekommen Migranten nicht selten eine „all-inclusive-Behandlung“.

Die Zahlen aus dem Ressort von SPÖ-Gesundheitsministerin Korinna Schumann sprechen eine eindeutige Sprache: Während Einheimische auf Arzttermine warten müssen, bekommen Migranten nicht selten eine „all-inclusive-Behandlung“.

33 Millionen Behandlungen für Syrer, Afghanen und Co.: Wartezeiten für Österreicher, „all inclusive“ für Fremde

Mehr als 33 Millionen medizinische Einzelleistungen für Migranten: Diese Zahl geht aus einer Anfragebeantwortung von SPÖ-Gesundheitsministerin Korinna Schumann hervor.

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Millionen Leistungen im niedergelassenen Bereich

FPÖ-Mandatarin Katayun Pracher-Hilander richtete eine Anfragenserie an SPÖ-Gesundheitsministerin Korinna Schumann. Abgefragt wurden medizinische Leistungen im niedergelassenen Bereich für Syrer, Afghanen, Inder, Iraker, Iraner, Libyer, Pakistaner, Türken, Ukrainer sowie Afrikaner. Laut den Anfragebeantwortungen summierten sich diese Leistungen zwischen 2015 und 2023 auf mehr als 33 Millionen.

Besonders hoch ist die Zahl bei Syrern und Afghanen: Auf sie entfielen zusammen fast 8,6 Millionen Einzelleistungen. Seit 2015 sind aus Syrien und Afghanistan zudem mehr als 231.000 Asylanträge gestellt worden.

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„Die Zeche zahlen die Österreicher“

„Während Österreicher, die oft bereits seit Jahrzehnten ins System einzahlen, immer längere Wartezeiten für Arzttermine oder Untersuchungen in Kauf nehmen müssen, haben die Systemparteien eine All-inclusive-Versorgung für Einwanderer geschaffen. Das ist ungerecht“, beklagte Pracher-Hilander.

Die Abgeordnete sieht die Zahlen als Folge der illegalen Masseneinwanderung. Die Einzelleistungen würden Ressourcen binden, während die heimische Bevölkerung länger auf Termine und Untersuchungen warten müsse. „Die Zeche dafür zahlen die Österreicher“, so Pracher-Hilander.

FPÖ verlangt Asylstopp

Zusätzlichen Handlungsbedarf sieht die Freiheitliche bei der Erwerbstätigkeit. Laut Österreichischem Integrationsfonds (ÖIF) lag die Erwerbsquote von Migranten aus Syrien, Afghanistan und dem Irak 2025 bei 50,6 Prozent. In Österreich lebten insgesamt fast 182.000 Personen aus diesen drei Staaten.

Pracher-Hilander fordert daher: Asylstopp und klare Regeln für medizinische Leistungen, die über die notwendige Akutversorgung hinausgehen. Diese sollten nur jenen zustehen, die auch in das Solidarsystem einzahlen. „Mit dem All-inclusive-Paket für Menschen aus aller Herren Länder muss Schluss sein!“

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