Nach den anhaltenden schweren Ausschreitungen in Frankreich, die maßgeblich aus einer Allianz von eingewanderten Moslems und Linken geführt werden, greift US-Vizepräsident James D. Vance die europäische Einwanderungspolitik an.
Vance rechnet mit linker Politik ab
Zu einem Video des brennenden Rathauses von Limoges schrieb er auf X, wobei festzuhalten ist, dass der amerikanische Begriff „liberals“ für gesellschafts- und wirtschaftspolitisch linke Forderungen steht, vergleichbar mit SPÖ oder Grünen:
Westliche Liberale haben im Namen von Diversität und Mitgefühl die Dritte Welt nach Frankreich und in andere Länder importiert.
Sie hätten grundlegende Fragen der Assimilation und gesellschaftlichen Vereinbarkeit ignoriert und Warnungen vor den Folgen ihrer Politik übergangen. Er hoffe, dass Frankreich die Gewalt beende, bevor weitere Wahrzeichen brennen. Die Äußerung wurde am Samstagabend amerikanischer Zeit veröffentlicht.
Proteste schlagen in Gewalt um
Frankreich hatte gestern, Samstag, landesweite Demonstrationen erlebt. Dabei kam es wieder zu schweren Ausschreitungen. Randalierer griffen öffentliche Gebäude an, plünderten Geschäfte und attackierten Polizeifahrzeuge und Einsatzkräfte. Nach Regierungsangaben wurden rund 1.200 Menschen festgenommen und 150 Polizisten verletzt.
Bereits davor wurden die Rathäuser in Marseille und Lille angegriffen. Präsident Emmanuel Macron verurteilte die Gewalt; die Ausschreitungen verschärfen die politischen Spannungen vor der französischen Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr.
Unterschiedliche Erklärungen für die Ausschreitungen
Vance, US-Präsident Donald Trump und rechte Politiker aus Europa, wie Herbert Kickl oder Viktor Orbán, erkennen die Ereignisse als Folge einer verfehlten Einwanderungspolitik.
Frankreichs Ministerpräsident Sébastien Lecornu machte dagegen ultralinke Gruppen und Kriminelle für die Gewalt verantwortlich.
Warnung an die amerikanischen Wähler
Vance verband seine Kritik ausdrücklich mit dem amerikanischen Wahlkampf. Am 3. November werden das Repräsentantenhaus und ein Teil des Senats neu gewählt.
Die Bürger sollten die Bilder aus Frankreich aufmerksam verfolgen: Eine solche Zukunft strebten die Demokraten im Kongress für die Vereinigten Staaten an.
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