Dagmar Belakowitsch

FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch hat genug: „Es reicht endgültig!“ – Die heimischen Leistungsträger sollen Feiertage opfern, während Ukraine-Geschenke und Asylindustrie unangetastet bleiben.

15. August 2026 / 10:16 Uhr

Feiertage streichen, länger arbeiten: IV und WKO greifen Arbeitnehmer an

Die Industriellenvereinigung (IV) und die Wirtschaftskammer treiben Forderungen voran, die hart arbeitende Österreicher treffen. IV-NÖ-Präsident Kari Ochsner will Feiertage streichen und die Wochenarbeitszeit auf 41 Stunden anheben, dazu kommen Selbstbehalte in Spitälern. Aus der Wirtschaftskammer kommt der Ruf nach Sonntagsöffnungen. FPÖ-Sozialsprecherin und Klubobmannstellvertreterin Dagmar Belakowitsch reagiert scharf.

Abgekartetes Spiel der ÖVP

„Es reicht endgültig!“, stellt Belakowitsch klar. Man sehe hier ein durchschaubares und abgekartetes Spiel der ÖVP, die ihre Handlanger vorschicke, um den totalen Sozialabbau voranzutreiben. Während die Verlierer-Koalition ungeniert Milliardengeschenke in die Ukraine pumpe und die Asylindustrie mit dem Steuergeld der Bürger mäste, sollten die hart arbeitenden Österreicher Länge mal Breite dafür blechen. Anstatt bei den illegalen Asylforderern den Sparstift anzusetzen, wolle man den heimischen Arbeitnehmern nun auch noch die Feiertage stehlen.

Angriff auf den Wohlstand

Für die freiheitliche Sozialsprecherin ist der Vorstoß der Industrie ein direkter Angriff auf den hart erarbeiteten Wohlstand. Die von der IV bemühte internationale Wettbewerbsfähigkeit dürfe nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden. Zwei Feiertage streichen, die Arbeitszeit auf 41 Stunden hinaufschrauben und obendrein noch Eintrittsgelder für Krankenhäuser verlangen – hier sähe man die wahren Pläne der Verlierer-Koalition und ihrer Einflüsterer. Der Arbeitnehmer werde nur noch geschröpft, damit das System seine ideologischen Projekte und die unkontrollierte Masseneinwanderung weiter finanzieren könne.

Leistung muss sich wieder lohnen

Belakowitsch fordert einen Systemwechsel in der Arbeits- und Sozialpolitik. Es brauche Rahmenbedingungen, die Leistung belohnen, statt sie durch immer neue Belastungen zu bestrafen. Was das Land jetzt dringend brauche, seien motivierte Arbeitskräfte, die wieder die echte Chance erhielten, sich mit ihrer Hände Arbeit etwas Eigenes aufzubauen. Das seien die wahren Leistungsträger. Die Freiheitlichen würden nicht zulassen, dass diese Menschen von einer abgehobenen Politkaste weiter ausgepresst würden. Österreich und das eigene Volk müssten endlich wieder an erster Stelle stehen.

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