Vergewaltigung

Ein erst 16-jähriges Mädchen wurde mutmaßlich zum Opfer eines syrischen Vergewaltigers, der bereits wegen eines Sexualdelikts in Erscheinung getreten sein soll (Symbolbild).

9. Juli 2026 / 09:46 Uhr

Syrer vergewaltigte 16-Jährige: FPÖ fordert harte Konsequenzen

Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung einer 16-Jährigen in Wien durch einen Asylanten übt die FPÖ scharfe Kritik an der Verlierer-Ampel und verlangt eine Verschärfung des Vorgehens gegen straffällige Illegale und Migranten.

Syrer soll Mädchen in Auto vergewaltigt haben

Laut Polizei wartete die Jugendliche in der Nacht auf Montag am Schwedenplatz auf einen Nachtbus, als ein 21-jähriger Syrer ihr anbot, sie mit seinem Auto nach Hause zu bringen. Die 16-Jährige nahm das Angebot an. Statt die vereinbarte Route zu fahren, soll der Mann jedoch im Bereich des Ölhafens Lobau angehalten und die Jugendliche im Fahrzeug vergewaltigt haben. Anschließend soll er sie dennoch nach Hause gebracht haben.

Verdächtiger ist bereits amtsbekannt

Der Syrer konnte anhand von Videoaufzeichnungen rasch ausgeforscht werden und befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Der in Niederösterreich wohnhafte Migrant soll bereits wegen eines Sexualdelikts amtsbekannt gewesen sein. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung.

“Was macht der überhaupt noch in Österreich?”

Die FPÖ sieht den Fall als Beleg für ein Versagen der Sicherheits- und Asylpolitik. FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann erklärte:

Es ist ein sicherheitspolitischer Totalschaden der Sonderklasse. Da spaziert ein einschlägig bekannter Syrer völlig unbehelligt durch unsere Hauptstadt, nutzt die Hilflosigkeit eines jungen Mädchens schamlos aus und zerstört ein Leben. Was macht der überhaupt noch in Österreich?

Warum wurde der Syrer nicht abgeschoben?

Zugleich fragte sich Darmann, weshalb der Verdächtige trotz seiner mutmaßlichen Vorgeschichte noch im Land gewesen sei:

Warum wurde er nicht längst außer Landes gebracht, nachdem er ja bereits einschlägig bekannt gewesen sein soll?

Er machte die Regierung für die Entwicklung verantwortlich und sprach von einer politischen Mitverantwortung für “derartige Gewaltexzesse”. Die Freiheitlichen erneuerten ihre Forderungen nach einem sofortigen Asylstopp sowie einer konsequenten Abschiebung straffällig gewordener Ausländer.

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