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Van der Bellen empfing ORF-Generaldirektorin Thurnher zu einem Gespräch in der Präsidentschaftskanzlei.

Van der Bellen empfing ORF-Generaldirektorin Thurnher zu einem Gespräch in der Präsidentschaftskanzlei.

Es geschehen noch Wunder: Van der Bellen sagt endlich etwas zum ORF! 

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat sein Schweigen gebrochen und endlich etwas zum ORF gesagt. Allerdings sorgten seine salbungsvollen Worte eher für Enttäuschung, als für Zustimmung bei den Zwangsgebühren-Zahlern. 

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Wer nämlich glaubt, Van der Bellen nahm sich den ORF vor, um gegen die Parteipolitik, Unvereinbarkeiten der Mitarbeiter und Stiftungsräte sowie über die Luxusgagen zu wettern, hat sich getäuscht. Der Bundespräsident nahm vielmehr ein Gespräch mit ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher zum Anlass, um über den Sender zu sagen:

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk, der den Österreicherinnen und Österreichern gehört, ist ein wichtiger Baustein unserer Demokratie.

„Was für ein Wischiwaschi!“

„Was für eine Erkenntnis“, schrieb Anita F. in ihrem Kommentar unter dem Facebook-Beitrag des Staatsoberhaupts. „Was für ein Wischiwaschi, denn würde es so sein, dass er den Österreichern gehören würde, dann müssen auch die Österreicher darüber bestimmen können, wie es mit dem Sumpf am Küniglberg weitergeht – keine Zwangsfinanzierung mehr, kein Parteiengeschachere…“

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„Kraftlose Schlagworte“

Helmut K. Stellte sich die Frage: „Bei dem massiven Eingriff der Politik in den ORF, aber auch weiteren Gründen, stellt sich die Frage, warum ist er ein wichtiger Baustein der Demokratie? Das sind doch nur kraftlose Schlagworte zum beschönigen“. Und Manfred L. meinte: „Wenn er den Österreichern gehört, dann muss auch neutral berichtet werden, aber nicht nur nach der linken Politik, sondern auch auf die Meinung anderer eingehen“. 

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