Linksextremisten hatten in Klagenfurt die Schaufenster eines Süßwarengeschäfts mit Farbe beschmiert und Plakate angebracht, weil sie sich am Produktnamen einer Schokoladensorte störten – jetzt schlägt das Unternehmen humorvoll zurück.
Linke Schmieraktion gegen „Negerbrot“
Stein des Anstoßes für die „Antifa“-Extremisten war eine seit Jahrzehnten in der kärntnerischen Landeshauptstadt bekannte und beliebte Süßspeise namens „Negerbrot“, eine dunkle Schokolade mit Haselnüssen. Auch der Traditionsbetrieb Zehrer bietet diese seit Jahren mit großem Erfolg an, und das in zahlreichen Variationen.
An eine Umbenennung der Schokolade denkt man dort – wie auch unter den allermeisten Kärntnern – nicht. Das störte wiederum die linken „Aktivisten“, die am vergangenen Freitag die Schaufenster mit pinker Farbe beschmierten und Plakate mit bedrohlichen Sprüchen wie „Habt ihr den Schuss nicht gehört?!“ beklebten. Dazu bekannt hat sich die linke Gruppe „Widerstandskollektiv Klagenfurt / Celovec“.
„Linksextreme Edition“ in „Antifa“-Optik
Das Süßwarengeschäft Zehrer mit prominentem Sitz in der Klagenfurter Innenstadt will sich davon nicht einschüchtern lassen und kam auf eine besondere Idee: Eben jenes „Negerbrot“, an dem sich die Linken so stören, gibt es dort jetzt als „Linksextreme Edition“ aus Vollmilch – und zwar in dem Design, mit dem die Linksradikalen das Geschäft beschmiert hatten. „Das Sonderdesign anlässlich der feigen Schmieraktion, wenn man sich nicht einer linken Minderheit beugt“, zeigte sich der Traditionsbetrieb schnippisch. Um 39,90 Euro kann die Tafel mit etwa 550–600 Gramm erworben werden.


