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FPÖ-EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky vermisst eine klare Strategie zur Krise im Nahen Osten und den sich daraus ergebenden Problemen für die Europäer.

FPÖ-EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky vermisst eine klare Strategie zur Krise im Nahen Osten und den sich daraus ergebenden Problemen für die Europäer.

Keine Strategie in der Energiekrise: Brüssel versagt auf ganzer Linie

Die Krise im Nahen Osten hat auch für Europa Auswirkungen, die in zahlreichen Bereichen des gesamten Lebens spürbar sind – doch eine klare Strategie findet man zumindest in Brüssel nicht, meint ein prominenter Freiheitlicher.

EU-Staaten bereichern sich an Energiekrise

Der freiheitliche Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Harald Vilimsky, erklärte am heutigen Mittwoch im EU-Parlament, woran es bei der EU hapert: Sowohl die strategische Ausrichtung als auch ein richtiges Krisenmanagement würden fehlen, doch es sei noch „viel schlimmer“: Die EU habe nicht nur keine Strategie, sondern die meisten EU-Staaten würden sich auch noch „in einer unanständigen Art und Weise“ an den gestiegenen Energiepreisen bereichern.

Steuererleichterungen als Lösung

Für Vilimsky ist klar: Es mangelt an Vorbereitung. „Was es hier bräuchte, wäre, über die steuerliche Seite einzugreifen: runter oder weg mit der Mehrwertsteuer, runter mit den Mineralölsteuern“, erklärte er und verband dies mit grundsätzlicher Kritik an der politischen Untätigkeit.

Sein Fazit zur aktuellen EU-Politik und deren Auswirkungen auf die Bevölkerung in Bezug auf die Energiekrise fällt ebenfalls eindeutig aus:

Man könnte es ganz einfach gewährleisten, den Menschen günstigere Energiepreise anzubieten – sie tun es nur nicht, und das ist das Versagen, für das sie einstehen müssen.

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