„Unfassbar, wie schlecht dieser Kanal ist“, kommentierte ein Seher des roten YouTube-Senders SPÖ eins. Damit steht er nicht alleine da. Denn die erste Folge der zweiten Staffel von „Kein Blabla mit Babler“ kam nach knapp zwei Stunden auf gerade einmal 52 Aufrufe.Â
Moderatorin spricht von “angeblichem Propagandafilm”
Die Inhalte der SPÖ eins-Folgen – absolut grenzwertig. Da sagt die Moderatorin, die ein Gesicht macht, als würde es bald in Strömen regnen, allen Ernstes:Â
Diese Woche geht Andi Babler auf die Kommentare zu seinem angeblichen Propaganda-Film ein.
Gemeint ist der vom Steuerzahler mit mehr als 350.000 Euro finanzierte Dokumentarfilm „Wahlkampf“ über Babler. Für die Moderatorin ein „angeblicher Propaganda-Film“.
In die Vergangenheit gereist
SPÖ-Chef Andreas Babler wiederum schiebt die Verantwortung für diesen handfesten Skandal in diesem Video von ihm weg: Das Geld wäre von seinem Vorgänger, Werner Kogler (Grüne) genehmigt worden und der Film sei auch kein „Hochglanzwerbefilm“. Babler findet die Aufregung in der Öffentlichkeit offenbar auch noch lustig, denn in seinem typischen BlaBla meinte er, dass er in die Vergangenheit gereist sei, um den Film für Fördermittel einzureichen.Â
Weniger Regierungsinserate, schlechte Presse
Selbstkritik kann man dem SPÖ-Medienminister und Vizekanzler aber nicht absprechen. Die meiste Sendezeit seines Formats „Kein BlaBla mit Babler“ verschwendet er mit dem Aufzählen von negativen Schlagzeilen über ihn in den Medien. Schuld daran: Er habe endlich Stopp gesagt zum willkürlichen Rausschießen von Millionen von Euro in Form von Regierungsinseraten. Kurzum: Weil die Medien nicht mehr so viel Geld bekommen wie früher, bekommt er – Babler – schlechte Presse.
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