„Selbstmord Europas?“ – dieser Frage gehen die Patrioten für Europa (PfE) in Wien nach:
Organisiert von der Patriots for Europe Foundation diskutieren am 14. April im Hotel Intercontinental prominente Gäste darüber, wie Migration die kulturelle Identität Europas beeinflusst.
Neue Einblicke in komplexes Thema
Dabei sollen die demografischen und kulturellen Veränderungen in Europa diskutiert werden, die neue Debatten über Migration, Identität und den Erhalt historischer Traditionen auslösen. Ziel der Veranstaltung ist es, zu erörtern, wie europäische Gesellschaften auf diese Entwicklungen reagieren können, ohne ihr kulturelles Erbe zu verlieren.
In Keynotes und einer Podiumsdiskussion werden Themen wie Integration, gesellschaftlicher Zusammenhalt und die politischen Folgen des demografischen Wandels behandelt. Die Stiftung möchte damit einen konstruktiven Austausch fördern und zu einem tieferen Verständnis der aktuellen Herausforderungen Europas beitragen.
Bekannte Teilnehmer aus vier Ländern
Zu den Referenten zählen die italienische EU-Abgeordnete Susanna Ceccardi (Lega), der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Gernot Darmann und der Europaabgeordnete Fabrice Leggeri (Rassemblement National). Ergänzt wird das Podium durch den britischen Politikwissenschaftler Matt Goodwin sowie die FPÖ-EU-Abgeordnete Petra Steger. Moderiert wird die Diskussion von der Nationalratsabgeordneten Lisa Schuch-Gubik (FPÖ).
Beginn der Konferenz ist um 18:30 Uhr in der Johannesgasse 38 in Wien-Landstraße, Einlass ab 17:30 Uhr. Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung erforderlich.


