Dass die Russland-Sanktionen nicht unerheblich zu den hohen Energiepreisen beigetragen haben, zeigt der Preisrückgang nach den Überlegungen von US-Präsident Donald Trump, die Sanktionen zu lockern.

10. März 2026 / 10:25 Uhr

Trump erwägt Lockerung der Russland-Sanktionen: Ölpreis sinkt um zehn Prozent

Die Ölpreise geben um zehn Prozent nach. Grund hierfür dürften Erwägungen des US-Präsidenten sein: Donald Trump denkt an eine weitere Lockerung der Sanktionen gegen Russland.

FPÖ sieht sich bestätigt

Experten gehen davon aus, dass diese Überlegungen bereits für einen Stopp der Preisexplosion am Ölmarkt sorgen. Bestätigt sieht man sich bei der FPÖ: Der Preisverfall selbst bestätige nun, dass man richtig liege, meinte Generalsekretär Michael Schnedlitz. „Die Kriegstreiber und Sanktionsbefürworter“ hätten „gegen uns und unsere Wirtschaft einen hausgemachten Anschlag verübt“. Jetzt müsse der Letzte verstehen, wie dumm diese Art von Politik sei.

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Sanktionen als Preistreiber

Durch die Sanktionen sei die Teuerung so richtig angeheizt worden, argumentierte er. Diejenigen, die sich für die Sanktionen ausgesprochen hätten, seien in Österreich verantwortlich für die hohen Preise. Das gelte nicht nur für den Ölpreis, sondern für alle Preise, auf die die Energiepreise durchschlagen.

Bevölkerung leidet unter Sanktionen

Die Freiheitlichen fordern erneut ein sofortiges Ende der selbstmörderischen Russland-Sanktionen und ein sofortiges Umdenken. Schnedlitz betonte:

Wer jetzt noch an den Sanktionen festhalten will, soll den Unfähigkeits-Aufschlag dieser Politik doch bitte bezahlen. Es kann nicht sein, dass die Bevölkerung unter der Teuerung leidet, nur weil Regierungen, inklusive unserer eigenen, seit Jahren in die falsche Richtung unterwegs sind.

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