Der „Wochenrückblick mit Anna Ernst“ war die erste live übertragene Sendung von SPÖ eins. Sehen wollte den SPÖ-Sender am Nationalfeiertag aber kaum jemand.

27. Oktober 2025 / 18:09 Uhr

Nur 74 Zuschauer: Start von „SPÖ eins“ wurde Mega-Flop

Der Start des mit Steuergeld finanzierten Parteisenders SPÖ eins wurde zum Reinfall: Nur 74 Personen sahen die erste Live-Übertragung am gestrigen Nationalfeiertag. FPÖ-Bundesparteisprecherin und FPÖ-TV-Moderatorin Lisa Schuch-Gubik bezeichnete den Start des Projekts deshalb als „absoluten Mega-Flop erster Klasse“.

„Marxismus-TV aus dem Babler-Bunker“

„Wenn das der große Medienstreich der SPÖ sein soll, dann ist er gründlich nach hinten losgegangen“, erklärte Schuch-Gubik. Sie unterstellte der SPÖ, Mitglieder „zwangsvergattert“ zu haben, um überhaupt Zuschauer zu generieren: „Selbst die eigenen Funktionäre scheinen sich lieber etwas anderes anzusehen als das neue ‘Marxismus-TV’ aus dem Babler-Bunker.“

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Jeder Hobby-Influencer hat mehr Zuschauer

Die FPÖ-Politikerin zog einen Vergleich zu privaten Online-Aktivitäten: Jeder durchschnittliche Hobby-Influencer habe mehr Aufrufe als der Kanal der Sozialdemokratie. Auch die inhaltliche Ausrichtung wurde kritisiert:

Wenn SPÖ eins das neue Sprachrohr der Babler-SPÖ sein soll, dann hat man sich offensichtlich an der schwachen Performance des Parteichefs selbst orientiert: viel Ankündigung, null Inhalt! SPÖ eins wurde bereits am Tag eins zu dem, was Babler seit Beginn seiner Obmannschaft ist – nämlich ein absoluter Rohrkrepierer.

FPÖ TV zeigt, wie es geht

Ganz anders sieht das bei der FPÖ aus: „Während SPÖ eins im dreistelligen Bereich herumdümpelt, hat FPÖ TV längst Maßstäbe gesetzt“, so die Abgeordnete. Der FPÖ-Kanal verfüge „über 241.000 Abonnenten und regelmäßig zehntausenden Zuschauern pro Video“. Als Beispiel nannte sie die Videobotschaft von FPÖ-Obmann Herbert Kickl zum Nationalfeiertag, die „180.000 Aufrufe auf Facebook“ erzielt habe, „dazu kommen noch tausende Aufrufe auf anderen Plattformen – etwa mehr als 31.000 auf YouTube“.

Schuch-Gubik bietet der SPÖ deshalb „Nachhilfeunterricht in Sachen digitaler Kommunikation“ an, bezweifelte jedoch dessen Sinnhaftigkeit: „Die Österreicher wollen sich keine linke Märchenstunde in Rot ansehen, sondern lieber ehrliche Politik für die Menschen – und die bekommen sie nur bei der FPÖ.“ Sie lud alle politisch Interessierten ein, „digitale Inhalte auf FPÖ TV zu konsumieren“.

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