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Groß angekündigt waren die linken Protestaktionen gegen den FPÖ-Bundesparteitag in Salzburg – zu sehen waren die „Aktivisten“ allerdings kaum.

Groß angekündigt waren die linken Protestaktionen gegen den FPÖ-Bundesparteitag in Salzburg – zu sehen waren die „Aktivisten“ allerdings kaum.

FPÖ-Parteitag startet mit erfolglosen linken Störaktionen

850 Delegierte treffen sich in Salzburg zum Parteitag der FPÖ und holen jenen Parteitag nach, der eigentlich schon im Juni stattfinden sollte. Nach dem Amoklauf an einer Grazer Schule wurde die Veranstaltung jedoch abgesagt: Statt in Kitzbühel wird nun am heutigen Samstag in Salzburg über die Führung der Partei abgestimmt. Unzensuriert ist als Beobachter dabei.

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Internationale Grüße

Begonnen hat der Parteitag mit zahlreichen Videobotschaften von internationalen Verbündeten der Freiheitlichen: Von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán, über Matteo Salvini (Lega Nord) und AfD-Chefin Alice Weidel kamen ermutigende Worte und gute Wünsche zum Parteitag.

„Omas gegen Rechts“ demonstrieren gegen Parteitag

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Groß angekündigt waren linke Störaktionen, die allerdings sehr bescheiden ausfielen: Zwei linke Aktivisten seilten sich von der Salzburger Messehalle ab, in der der Parteitag stattfindet. Vor dem Veranstaltungsort demonstrierten unter anderem die altbekannten „Omas gegen Rechts“ und einige wenige ihrer Gesinnungsgenossen. Den Delegierten und Pressevertretern konnten die „Antifaschisten“ den Weg zum Parteitag allerdings nicht blockieren.

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