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FPÖ-Stadtrat Michael Raml will statt einem neuen Asyl-Großquartier leistbaren Wohnraum für die Linzer.

FPÖ-Stadtrat Michael Raml will statt einem neuen Asyl-Großquartier leistbaren Wohnraum für die Linzer.

Hotel droht Asylquartier zu werden – FPÖ will lieber leistbare Wohnungen

Vor Kurzem wurde ein Angebot des Eigentümers des bisherigen IBIS Hotels am Linzer Hauptbahnhof an die dem Innenministerium unterliegende Bundesbetreuungsagentur bekannt. Am Standort soll ab Ende des Jahres ein Asylquartier errichtet werden. 146 Zimmer würden ab 31. Dezember dafür freistehen.

Linz hat bereits gravierendes Sicherheitsproblem

Sicherheitsstadtrat Michael Raml (FPÖ) erteilt dem Vorhaben eine deutliche Absage:

Ich lehne weitere Asylunterkünfte in unserer Stadt vehement ab. Wie die Ausschreitungen zu „Halloween“ unlängst wieder aufgezeigt haben, haben wir in Linz ein massives Integrations- und Sicherheitsproblem. Ein Asylquartier im Bahnhofsviertel würde vor allem den bestehenden Brennpunkt Hauptbahnhof ganz klar weiter verschärfen. Ich erwarte mir insbesondere vom Bürgermeister und vom Integrationslandesrat eine deutliche Ablehnung dieses Standortes. Die Linzer Bevölkerung erwartet sich zu Recht mehr Sicherheit statt neue Großquartiere mitten im Stadtzentrum!

Stattdessen plädiert Raml dafür, lieber leistbare Wohnungen für Linzer Familien zu errichten.

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