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Immer wieder wird Karl Luegers Denkmal am Wiener Stubenring Ziel linker Zerstörungswut. Die rot-grüne Stadtregierung sieht dabei zu.

Immer wieder wird Karl Luegers Denkmal am Wiener Stubenring Ziel linker Zerstörungswut. Die rot-grüne Stadtregierung sieht dabei zu.

Rot-grüne Stadtregierung sieht zu: Erneut Schändung von Karl-Lueger-Denkmal

Erneut wurde in Wien das Denkmal des ehemaligen konservativen Bürgermeisters der Hauptstadt Karl Lueger (1844-1910) von mutmaßlichen Linksextremisten geschändet und verunstaltet. Und erneut schweigen sowohl Medien, als auch rot-grüne Stadtregierung zu dem unrühmlichen Angriff auf ein Kulturgut. Der Grund ist rasch gefunden: wie unzensuriert bereits berichtete, ist Lueger im Zuge der „Black Lives Matter“-Demonstrationen ins Visier der „Anti-Rassisten“ geraten. Sogar eine Entfernung des Denkmals wird via Petition gefordert.

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„Schande“ auf Denkmal gesprüht

Immer wieder wurde Luegers Denkmal am Wiener Stubenring in den vergangenen Wochen Ziel linker Zerstörungswut. Ob mit Farbe oder mit Kampfparolen, kein Mittel wird gescheut, um den Entfernungsprozess des in Ungnade gefallenen Politikers offenbar zu beschleunigen. Und die Stadtregierung dürfte dem ganzen Spektakel wohlwollend zusehen, denn Sicherheitsmaßnahmen wurden bisher keine gesetzt, ganz abgesehen von einer Verurteilung der Gewalt.

Weil junge Patrioten bis vor wenigen Tagen Nachtwache am Denkmal hielten, wagen die mutmaßlich Linken keine Denkmalschändung. Doch nun wurde die Statue am 9. Juli erneut beschmiert, mehrere Male mit den Worten „Schande“. Dokumentiert hat diesen Vorfall unter anderem das vom Freilich Magazin neu ins Leben gerufene Portal linke-gewalt.info. Ziel des neuen Projektes ist es, die „alltägliche linke Gewalt“ sichtbar zu machen.

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