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Der Xinfadi-Fleischgroßmarkt in Peking wurde wegen neuer Fälle von Covid-19-Infektionen vorübergehend geschlossen.

Der Xinfadi-Fleischgroßmarkt in Peking wurde wegen neuer Fälle von Covid-19-Infektionen vorübergehend geschlossen.

Drei neue Infektionen von Covid-19 in der Hauptstadt Peking registriert

Nach zwei Monaten ohne neue Covid-19-Fälle wurden in der chinesischen Hauptstadt Peking wieder drei neue Infektionen registriert. Die Gesundheitsbehörden hatten drei Chinesen positiv auf das Coronavirus getestet. Die neuen Fälle nützte die Pekinger Bildungskommission umgehend für drastische Maßnahmen. So wurde der für 15. Juni 2020 geplante Schritt der Wiederinbetriebnahme der Volksschulen ausgesetzt.

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Betroffen von dieser Maßnahme sind in Peking insgesamt 520.000 Schüler der ersten, zweiten und dritten Schulstufe. Schüler höherer Klassen würden den Unterricht fortsetzen. Die Pekinger Schulen waren wegen des Coronavirus bereits für drei Monate geschlossen gewesen.

Infizierte sind Mitarbeiter des Fleischforschungszentrums

Obwohl derzeit lediglich einer der neuen Coronavirus-Fälle in Peking aufgetreten sind, geben sich die staatlichen Gesundheitsbehörden in China trotzdem alarmiert. Zwei der drei Covid-19-Infizierten sind nämlich Mitarbeiter des Pekinger Fleischforschungszentrums.

Die Pekinger Behörden ließen deshalb den Xinfadi-Fleischgroßmarkt und den Jingshen-Markt für Meeresfrüchte vorübergehend für Desinfektionsmaßnahmen schließen. Beide Infizierte hätten die Lebensmittelmärkte in dienstlichem Auftrag in den vergangenen Wochen besucht.

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