Nach einer Demonstration von rund 700 Muslimen in Wien am vergangenen Samstag wurde in den Medien betont, wie friedlich die Kundgebung abgelaufen sei. Doch das ist nur die halbe Wahrheit: Zwar kam es zu keinen Gewaltausbrüchen beim Protest vor der US-Botschaft, allerdings zeigten viele Teilnehmer durch das Schwenken der Flagge des Heiligen Kriegs (Dschihad) ihre Abneigung gegenüber dem Westen. Die zweite Ausgabe des FPÖ-TV-Magazins zeigt Aufnahmen der Demo und analysiert mit dem renommierten deutschen Außenpolitik-Journalisten Peter Scholl-Latour die explosive Lage in der islamischen Welt.
Hauptthema der aktuellen Sendung ist natürlich die Inseratenaffäre, die Kanzler Werner Faymann immer mehr in Bedrängnis bringt. Die FPÖ-Politiker im U-Ausschuss, Walter Rosenkranz und Harald Vilimsky, erklären, warum eine Aussage des Kanzlers vor den Abgeordneten so wichtig wäre: Weil er im Gegensatz zur Einvernahme durch die Justiz dabei nicht lügen darf.
Faymanns Flucht vor der Verantwortung war auch beim FPÖ-Fest im Wiener Rathaus gestern Gesprächsthema unter den zahlreichen Besuchern. Einhelliger Tenor: Faymann hat Angst und ein schlechtes Gewissen. FPÖ-Obmann HC Strache sagte dem angeschlagenen Kanzler den Kampf an und betonte das Ziel, mit der FPÖ schon 2013 stärkste Kraft zu werden.
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