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Herbert Kickl auf dem Weg zum Gipfelkreuz des Mirnock in den Kärntner Nockbergen.

Herbert Kickl auf dem Weg zum Gipfelkreuz des Mirnock in den Kärntner Nockbergen.

Kickl wandert in die Nockberge und lässt sich Privates „herauskitzeln“

Von einer überraschend persönlichen Seite zeigte sich Herbert Kickl bei einer Wanderung in die Kärntner Nockberge. Bergauf bis zum Gipfel des Mirnock unterhielt sich der FPÖ-Chef mit Marlies Gasser für einen AUSTRIA FIRST–Beitrag, der am Sonntag von 10 bis 12 Uhr zu hören ist. 

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Prägende Worte der Großmutter

Kickl sprach über die prägenden Worte seiner Großmutter, seine Leidenschaft für extreme Triathlon-Wettkämpfe und die tiefe Verbundenheit zur Natur, die ihm als Rückzugsort und Kraftquelle dient. 

Vertrauenskrise in der Politik

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Doch wer Herbert Kickl kennt, weiß: Die politische Leidenschaft ruht nie. Vor der malerischen Kulisse seiner Kärntner Heimat liefert der FPÖ-Chef schonungslose Analysen zum Zustand der Republik. Er blickt zurück auf die historische Wahlnacht 2024, erklärt detailliert, warum er einer Koalition mit der ÖVP eine klare Absage erteilt hat, und skizziert seine Vision eines Volkskanzlers, der die Interessen der Österreicher kompromisslos an die erste Stelle setzt. Auch brisante Themen wie Remigration, der linke Zeitgeist an Universitäten und die grassierende Vertrauenskrise in der Politik kommen zur Sprache. 

Wer das spannende Gespräch hören möchte, kann dies am Sonntag von 10 bis 12 Uhr auf AUSTRIA FIRST tun. 

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