So deutlich wie gestern, Sonntag, in der ServusTV-Sendung „Links.Rechts.Mitte“ wurden Probleme noch nie aufgezeigt. Der Vater einer von einem staatenlosen Aslywerber ermordeten Tochter entlarvte mit seiner bewundernswert sachlichen Argumentation alle schönen Sprüche der linken Diskutanten.Â
Bei dem Vater handelt es sich um Michael Kyrath. Seine 17-jährige Tochter Ann-Marie und deren Freund wurden am 25. Jänner 2023 von einem staatenlosen Asylwerber in einem Regionalzug erstochen. Der Täter war mehrfach vorbestraft, hatte ein Jahr zuvor schon einem Mann ein Messer in den Hals gerammt und besaß keine Aufenthaltsberechtigung.
Tatenlosigkeit der Politik kostete Tochter das Leben
Während sich Standard-Journalist András Szigetvari nach der Invasion in Cueta Sorgen machte, dass die Gefahr bestehe, dass diese Bilder von Rechtsextremen missbraucht werden würden, sagte Kyrath:
Die Tatenlosigkeit der europäischen Politik hat meiner Tochter das Leben gekostet.
Zehnjähriges Mädchen über Stunden vergewaltigt
Von Politikern höre er immer nur die gleichen Floskeln, es wäre alles nicht so schlimm, man müsse differenzieren, man dürfe nicht den Rechten in die Hände spielen. Nach der Ermordung seiner Tochter gründete der Unternehmer eine Initiative gegen Migrantengewalt namens „Trauerwache Deutschland“. Kyrath berichtete von einem besonders abstoßenden Fall:
Ein zehnjähriges Mädchen ist von drei Syrern über Stunden hinweg vergewaltigt worden, sie haben auf sie uriniert, sie mit Kot beschmiert, sie haben sie geschlagen, getreten – erzählen Sie den Eltern, erzählen Sie diesem Mädchen irgendetwas von Therapie oder Sonstigem. Diese Menschen sind nicht therapierbar.
Jeden Tag sterben Kinder
Die Invasion afrikanischer Menschen in Cueta habe bei ihm den Eindruck erweckt, als hätte Europa den absoluten Kontrollverlust erlitten. Die Haustüren in Österreich und Deutschland stünden sperrangelweit offen. Jeden Tag gäbe es in Deutschland 80 Messer-Attentate, nahezu die Hälfte mit tödlichen oder schweren Verletzungen. Es würden jeden Tag Kinder sterben. „Und wir diskutieren, ob wir die Grenzen schützen sollen oder nicht“.
