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Wer A sagt, muss auch B sagen! SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig machte Wien zum Magnet für Einwanderer, die jetzt Zug um Zug zu Staatsbürgern werden.

Wer A sagt, muss auch B sagen! SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig machte Wien zum Magnet für Einwanderer, die jetzt Zug um Zug zu Staatsbürgern werden.

An manchen Tagen finden bis zu 25 Staatsbürgerschafts-Verleihungen statt

Das rot-pink regierte Wien ist nicht nur Magnet für Einwanderung und Hotspot für Sozialhilfe-Bezieher aus dem Ausland, sondern – wie jetzt bekannt wurde, auch rekordverdächtig bei der Verleihung von Staatsbürgerschaften. 

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Wählerschwund bei den autochthonen Österreichern

An manchen Tagen werden bei der MA 35 (Einbürgerung und Staatsbürgerschaft) in der Wiener Dresdner Straße bis zu 25 Verleihungen von Staatsbürgerschaften vorgenommen, fand die Kronen Zeitung bei einer Recherche heraus. Offenbar hat es die linke Stadtregierung eilig mit den Einbürgerungen. Warum? Manche glauben, dass das mit dem Wählerschwund bei den autochthonen Österreichern zu tun hat. Und dieser Wählerschwund soll vor allem die SPÖ treffen. 

Anstieg von 17 Prozent

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Also wird eingebürgert, als gäbe es kein morgen mehr. Im Vergleich zu 2024, in diesem Jahr wurden 12.507 Personen eingebürgert, erhöhte sich diese Zahl im Jahr 2025 auf 14.648. Das ist ein Anstieg von 17 Prozent. 

Interessantes Detail: Die meisten Staatsbürgerschaften wurden an Israelis (13,5 Prozent) und US-Bürger (13,3 Prozent) verliehen. Personen aus Syrien und der Arabischen Republik machten 8,3 Prozent aus, aus Afghanistan 6,5 und aus der Türkei 5,4 Prozent. 

Fatales Signal

Der freiheitliche Sicherheitssprecher Gernot Darmann bezeichnete die neuen Einbürgerungszahlen der Wiener MA 35 als „fatales Signal einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Politik“. Insbesondere die massive Zunahme an Einbürgerungen vor allem von Syrern und Afghanen sei mehr als besorgniserregend.

„Hier wird die Staatsbürgerschaft an Angehörige jener Kulturkreise verschleudert, die unser Sozialsystem am stärksten belasten und die größten Integrationsprobleme aufweisen. Anstatt Leistung und Integration zu belohnen, vergoldet man Armutsmigration mit dem österreichischen Pass“, so Darmann in einer Aussendung.

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