Der für Meinungsfreiheit gegen das GEZ-zwangsfinanzierte ZDF und gegen weißenfeindlichen Rassismus kämpfende Unternehmer Elon Musk hat es nicht nur geschafft, reichster Mann der Welt zu werden, sondern ist nun auch der erste Billionär in der Geschichte der Menschheit geworden.
Seltsamer Vorschlag von Elsässer
Natürlich ist das nicht nur für Musk selbst eine gute Nachricht, sondern auch für jeden, der in seine Unternehmen investiert, Aktien gekauft hat oder in seinen Firmen angestellt ist. Nur manch einer scheint ihm diesen 1,77 Billionen Dollar hohen Erfolg nicht zu gönnen.
So hatte Compact-Chef Jürgen Elsässer ausgerechnet auf Musks Plattform X die folgende Idee geäußert: “Elon Musk ist jetzt #Billionär. Vorschlag zur Güte: Eine Milliarde darf er behalten, die übrigen 999 Milliarden gehen an die Welthungerhilfe. Anstatt eine Mars- oder Mondbasis aufzubauen, wird die Sahara bewässert. Was meint ihr? #Musk”
UN intransparent bezüglich Hungerhilfe
Elsässer, der gerade in Zeiten von Corona zu Recht gegen die Regierungsmaßnahmen agierte und auch sonst bei vielen wichtigen Themen wie der Asylflut kritisch nachfragt, scheint hier vergessen zu haben, dass Musk bereits 2021 anbot, einen Teil seiner Tesla-Aktien für die Welthungerhilfe der Vereinten Nationen zu verwenden. Einzige Bedingung: Es sollte transparent gemacht werden, bei wem das Geld so alles landet und wie es den Hungernden hilft. Also wurde Musks Angebot abgelehnt. Man will wohl nicht, dass die Öffentlichkeit erfährt, was mit dem Geld passiert. Logisch, denn seit den 1950er Jahren wurden rund zwei Billionen verbraten und der Hunger noch immer nicht besiegt. Wo das Geld wohl gelandet ist?


