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Falter-Chef Florian Klenk kann sich freuen: Für sein Medium gibt es kräftig Geld vom Steuerzahler - ob vom ORF, der Stadt Wien oder der Presseförderung.
Falter-Chef Florian Klenk kann sich freuen: Für sein Medium gibt es kräftig Geld vom Steuerzahler - ob vom ORF, der Stadt Wien oder der Presseförderung.

ORF-Zwangsbeitrag, Stadt Wien und Presseförderung finanzieren linken “Falter”

Die überall unbeliebte ORF-Zwangsabgabe ist seit 2024 für alle Haushalte in Österreich verpflichtend. Ein Teil dieser Gebühren fließt indirekt in die Finanzierung linker Medien, wie etwa dem Wiener Stadtmagazin Falter von Florian Klenk.

35.000 Euro aus ORF-Beitrag für linkes Magazin

Die ORF Marketing & Creation GmbH, ein Tochterunternehmen des ORF, hat im Jahr 2024 Inserate im Falter im Umfang von 35.475 Euro geschaltet. Diese Werbeausgaben werden aus dem Budget des ORF gedeckt – also aus den Zwangsbeiträgen der “Haushaltsabgabe”.

Auch Wien überweist fleißig Steuergeld an Falter

Auch die Stadt Wien zahlt linken Medien einiges: Im Jahr 2023 flossen rund 55.574 Euro an Werbeausgaben der Stadt Wien an den Falter. Ein Jahr später waren es sogar 206.707 Euro (!) – fast eine Vervierfachung. Der Rekord wurde aber 2020 aufgestellt, als es von der rot-pinke regierten Bundeshauptstadt gleich 231.541 Euro für den Falter gab.

Klenk-Magazin kassiert zusätzlich Presseförderung

Natürlich zahlt auch die Republik gut: Im Jahr 2024 wurden 187.646 Euro Presseförderung an den Falter ausbezahlt – ein Betrag, der nicht unerheblich ist für ein linkes Nischenmedium mit begrenzter Reichweite.

Öffentlich einsehbar sind die Inseratenzahlungen bei der Kommunikationsbehörde Austria (KommAustria).


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