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Travestitite

Mit aus den USA kommenden “Drag Queen Shows” für Kinder will eine Minderheit die Transgender-Ideologie auch in Österreich salonfähig machen.

4. Mai 2023 / 11:07 Uhr

Grüne: 260.000 Euro Steuergeld, damit „Drag Queens“ zu Kindern gehen können

Das Sozialministerium des grünen Ministers Johannes Rauch stellt – nach einem Bericht in exxpress – 260.000 Euro Steuergeld zur Verfügung, damit als Frauen verkleidete Männer “Workshops” in Schulen abhalten können.

Grüner Schwanz wedelt mit ÖVP

Die Aufregung darüber ist groß. Unter dem Artikel auf exxpress finden sich praktisch nur kritische Kommentare, Clara S. schreibt zum Beispiel:

Werte ÖVP, trennt euch endlich von diesem grünen Schwanz, der mit euch wedelt. Das ist ja nicht mehr zum Aushalten! 260 k € für abartige Faschingsclowns? Wie viele Krankenschwestern oder -brüder (der musste jetzt sein) könnte man damit finanzieren?

Solidarität mit “LGBTQ-Community” zum Ausdruck gebracht

Justizministerin Alma Zadić und Sozialminister Rauch, beide Grüne, hatten die „Drag Queens“ Nikita Ferreira und Candy Licious ins Justizministerium eingeladen, nachdem es Proteste gegen Lesungen vor Kindern in Wien gegeben hatte. Unzensuriert hat darüber berichtet, auch über eine Schock-Aussage einer Mutter. Die grünen Politiker wollten damit ihre Solidarität mit der gesamten “LGBTQ-Community” zum Ausdruck bringen.

Steuergeld für “queere” Workshops in Schulen

Diese „Solidarität“ war ihnen dann 260.000 Euro Steuergeld wert, die sie für das Projekt „queerfacts“ zur Verfügung stellen wollen. Einer Anfrage des Bundesrates Markus Leinfellner (FPÖ) vom 14. April an ÖVP-Bildungsminister Martin Polaschek ist zu entnehmen, was „queerfacts“ so treibt. Darin heißt es:

Wie der Verein „HOSI Wien” bekannt gab, ist das bundesländerübergreifende Workshop-Projekt „queerfacts” ab 1. März 2023 Teil ihres Workshopangebotes für Schulen. „Die Nachfrage nach Workshops dieser Art steigt seit Jahren und ist so hoch wie noch nie (. ..)”, so Michael Kudler, Bildungsreferent der HOSI Wien.

Anfrage an ÖVP-Bildungsminister Polaschek

Mit seiner Anfrage will Leinfellner herausfinden, ob „queere“ Inhalte bereits in Lehrplänen verankert sind, ob sie angedacht sind, und, wenn ja, warum? Bei den insgesamt 14 Fragen soll auch geklärt werden, welchen pädagogischen Mehrwert der Minister erkennt, wenn sich Männer als Frauen verkleiden und sich Schulkindern präsentieren, und vor allem, ob Eltern im Vorfeld solcher Veranstaltungen darüber in Kenntnis gesetzt werden.

Hier die Anfrage von Bundesrat Markus Leinfellner an den Bildungsminister:

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