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Die Pläne von Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) zum Coronavirus bringen überhaupt nichts. Sie sind irrsinnig und diskriminierend.

21. September 2021 / 20:02 Uhr

Ludwigs irrsinnige Pläne bedeuten: In Wien stecken sich nun die Geimpften an!

Von was für Experten wird Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) eigentlich beraten? Schon sehr bald, nämlich ab 1. Oktober, sollen zunächst für einen Monat schärfere Regeln in Sachen Coronavirus gelten. So kommt die 2G-Regel für Besucher von Lokalen der Nachtgastronomie sowie bei Veranstaltungen ab 500 Personen und eine allgemeine FFP2-Pflicht für Kunden im gesamten Handel. Also anders gesagt, wer nicht geimpft ist, hat schon sehr bald nicht mehr die Möglichkeit ins Wirtshaus zu gehen. Ein vollkommen falscher Ansatz.

Kommentar von Unzensurix

Wie auch Ludwig mittlerweile bekannt sein sollte, können auch Geimpfte sich mit dem Coronavirus infizieren, daran erkranken, im Spital landen, sterben UND – das ist wesentlich – sie können das Virus an andere übertragen. Den „Gamechanger“, den uns Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) versprochen hat, gibt es nicht.

Geimpfte haben allerdings das „Privileg“, sich nicht testen lassen zu müssen. Und das ist ja auch Ludwigs Ziel. Er will die Anzahl der Anti-Gentests herunterfahren. Ein geradezu irrsinniges Unterfangen.

Denn was bedeutet das?

Ab Oktober werden sich in Wien in der Gastro die Geimpften mit dem Virus weiter anstecken. Das sollte mittlerweile auch Ludwig eingeleuchtet sein. Aber offenbar ist das nicht der Fall. Die Ungeimpften, die sich weiterhin testen lassen müssen, kommen in der Gästeliste aber nicht mehr vor. Eine unangebrachte Diskriminierung. Und das von einem Linken.

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