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Beim „Marsch für das Leben“ nehmen jedes Jahr besonders viele Familien teil.

18. Oktober 2020 / 09:05 Uhr

Antifa-Sitzblockaden gegen Schutz ungeborener Kinder

Rund 2.000 Demonstranten nahmen gestern, Samstag, am „Marsch für das Leben“ in Wien teil – angesichts der Corona-Beschränkungen eine starke Ansage!

Sterbehilfe macht Gesellschaft „inhumaner“

Zum Start fand ein Gottesdienst in der Karlskirche statt, wo der emeritierte St. Pöltner Bischof Klaus Küng eindringlich davor warnte, das Verbot von Sterbehilfe aufzuweichen. Denn die Ermöglichung des Tötens auf Verlangen oder der Beihilfe zum Selbstmord mache unsere Gesellschaft „ein Stück weit inhumaner“.

Das Gebot „Du sollst nicht töten“ gelte sowohl für Kinder im Mutterleib wie für alte oder kranke Menschen.

Schutz ungeborener Kinder

Hauptbotschaft der Demonstration war jedoch der Schutz ungeborener Kinder. Damit einher geht auch die Forderung nach Förderung der Familie als Keimzelle jeder Gesellschaft.

Gerade die Corona-Krise hat gezeigt, auf wen wirklich Verlass ist: Nicht auf Lehrer, nicht auf Beamte, nicht auf Politiker – sondern einzig und allein auf die Kernfamilie aus Vater, Mutter, Kind. Sie meisterten Kurzarbeit, Schule, Freiheitseinschränkungen und psychische Belastungen.

Polizei lässt Antifa gewähren

Der Marsch begann nach der Messe mit einer Kundgebung am Karlsplatz. Von dort sollte der Zug über die Ringstraße zum Heldenplatz führen. Doch mehrere Sitzblockaden von Linken erzwangen eine mehrmalige Umleitung des genehmigten Demonstrationszuges, weil die Einsatzleitung nicht Willens war, den rechtmäßigen Weg frei zu machen.

Ebenso wurde nichts unternommen, um die vielen Familien mit kleinen Kindern vor dem Geschrei der Antifa zu bewahren. Auch das Entzünden von Rauchfackeln, mit denen der „Marsch für das Leben“ eingenebelt wurde, blieb von Seiten der Polizei folgenlos.

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