Hätte man Geld darauf gewettet, dass politisch korrekte Medien gerade in hiesigen Ländern fortfahren würden mit dem Verschweigen für sie unangenehmer Tatsachen, dann hätte man immerhin etwas dafür in die Geldbörse bekommen.
Erneuter Sieg vor Oberstem Gerichtshof
So ereignete sich doch tatsächlich jüngst wieder ein bemerkenswerter juristischer Sieg der von Präsident Donald Trump angeführten US-Regierung vor dem Obersten Gerichtshof der USA, dem Supreme Court in Washington D.C. Was die Sache umso bemerkenswerter macht, ist der Umstand, dass es auch bei dieser für Donald Trump erfolgreich ausgefochtenen Auseinandersetzung wirklich um ein heißes Eisen ging. Es ging nicht um irgendein Detail von Budgetpolitik oder Steuergesetzgebung, sondern um die Asylpolitik.
Mit der überwältigenden Mehrheit von sieben zu zwei bestätigten die Verfassungsrichter der Bundesregierung das Recht, einen abgewiesenen Asylbewerber umgehend aus den USA zu entfernen, ohne ihm ein weiteres juristisches Verfahren einzuräumen. Auch gerne als liberal bis linksgerichtet eingestufte Medien in den USA, wie der Nachrichtenkanal CNN, berichteten umgehend von diesem Erfolg der Trump-Administration und scheuten sich auch nicht, von “Erfolg” oder “Sieg” zu sprechen beziehungsweise zu schreiben.
Eisiges Schweigen
Ganz anders das Bild in hiesigen Breiten des deutschen Mitteleuropas. Da vermisste der politisch interessierte Zeitgenosse eine betreffende Berücksichtigung des Grundsatzurteils des Obersten Gerichtshofes der Vereinigten Staaten von Amerika und des damit verbundenen erneuten Sieges von Trump und seiner Republikanischen Partei. Offensichtlich gilt bei hiesigen politisch korrekten Medien das Motto “Es kann nicht sein, was nicht sein darf”.