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14. Oktober 2010 / 11:56 Uhr

Inländerfeindlichkeit an Schulen nimmt zu

Kinder werden als „Schweinefleischfresser“ angepöbelt, Mitschüler „köpekler“ („Hunde“) genannt und Lehrerinnen als „ Schlampen“ beschimpft – das ist mittlerweile trauriger Alltag an Deutschlands Schulen. Die noch brutaleren Zustände an den Neuköllner und Kreuzberger Problemschulen in Berlin sind nicht zuletzt wegen der Fernsehbilder in aller Munde.

BildDer dramatische Zuwachs von Rassismus, der vor allem von muslimischen Jugendlichen ausgeht, lässt sich inzwischen kaum mehr leugnen. Pädagogen klagen die Verhältnisse öffentlich an, die Bildungsgewerkschaft GEW veranstaltete jüngst eine Tagung mit dem Titel: An deutschen Schulen werden deutsche Schüler gemobbt. FDP-Generalsekretär Linder und die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Böhmer CDU) fordern sogar eine Deutschpflicht auf dem Pausenhof.

Nun bringt eine neue Studie des Kriminologischen Instituts Niedersachsen (KFN) noch mehr Zündstoff. Ein Viertel der befragten Jugendlichen mit Migrationshintergrund hatten schon einmal bewusst einen Deutschen beschimpft. 4,7 Prozent hatten schon einmal einen Deutschen geschlagen. 2,1 Prozent der türkischen Jugendlichen gaben zu, ein von Deutschen bewohntes Haus beschädigt zu haben. Dennoch konzentriert sich die Medienberichterstattung darauf, dass laut dieser Studie die Türken bei den Deutschen besonders unbeliebt seien.

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Doch auch in Österreich berrichten Eltern von ähnlichen Erfahrungen aus dem Schulalltag ihrer Kinder, die häufig rassistischen Beschimpfungen ihrer ausländischen Mitschüler ausgesetzt sind. Während jedoch in Deutschland Pläne gegen die wachsende Inländerfeindlichkeit ausgearbeitet werden, will man sich hierzulande den schönen Multikulti-Traum nicht kaputtmachen lassen. Für den freiheitlichen Jugendsprecher Christian Höbart ist der Rassismus gegenüber Inländern nicht tolerierbar. „Es wird Zeit, diese Zustände abzustellen“, fordert er.

Foto: Thomas Kunsch / flickr

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