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20. Oktober 2010 / 15:45 Uhr

Computer-Gurus prognostizieren futuristische Entwicklungen

Im Zuge des Future Talk 2010 war das Wiener Parlament Schauplatz einer Diskussion über Technik, Information und deren Zukunft. Geladen waren Pioniere der Zusammenkunft von Alltag und Technik: Steve Wozniak, der Mitbegründer des IT-Riesen Apple, und Ray Kurzweil, der Guru der künstlichen Intelligenz. Diskutiert wurden die Geschwindigkeit der technologischen Entwicklung, deren Integration in den Alltag der Menschen und die heikle Frage, ob Menschen eines Tages zu Maschinen werden.

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Steve Wozniak (links) und Ray Kurzweil beim Future Talk im Parlament.

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Die technische Entwicklung ist zwar nicht vorhersehbar, deren Rate jedoch sehr wohl: Seit Anbeginn der Industrialisierung verläuft die technische Entwicklung exponentiell. Auch die Zeit, die eine Entwicklung braucht, um in den Alltag der Bevölkerung eingegliedert zu werden, wird zunehmend geringer. Kurzweil vertritt die Meinung, dass die Identität des modernen Menschen bereits jetzt von Geräten wie PCs oder Mobiltelefonen geprägt ist.

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Durch die zunehmende Leistungsfähigkeit bei abnehmender Größe der Computer, die offenbar ebenfalls exponentiell steigen bzw. sinken, erwarten die Forscher in den nächsten zehn Jahren Nanocomputer, die sich in die Blutbahnen eines menschlichen Körpers injizieren lassen. Ein entscheidender Treiber ist auch die Gentechnologie, die in den USA längst nicht denselben Beschränkungen wie in Europa unterliegt. Dort ist sie bereits auf einem Niveau, auf dem experimentell verschiedenste Reaktionen des Körpers durch Aktivierung oder Deaktivierung einzelner Gene hervorgerufen werden können. Diese Entwicklungen geben Aufschluss über die Zukunft der Medizin: Laut Kurzweil werden bereits Menschen der heutigen Generation über 300 Jahre leben können.

Fotos: Parlamentsdirektion / Carina Ott

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