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Nigerianische „Wettermänner“ werfen Flüchtlinge über Bord

Nicht nur durch gekenterte Boote kommen Flüchtlinge im Mittelmeer zu Tode. Ein 16-jähriger Ghanaer klagt nach seiner gelungenen Flucht am Ankunftsort Lampedusa seine Mitreisenden an, zahlreiche Flüchtlinge aufgrund eines Opferritus ins Mittelmeer geworfen zu haben. Die dem Wettergott „geopferten“ Personen ertranken binnen weniger Momente im eiskalten Wasser.

Vergewaltigungen an Bord

?Um auch weiterhin schönes Wetter auf ihrer Fahrt in Richtung der europäischen Küste zu haben, zelebrierten einige Nigerianer an Bord einen unter ihren Stämmen verbreiteten Opferritus und warfen mindestens 5 Personen über die Reling. Der verstörte junge Afrikaner beschuldigte seine Mitflüchtlinge aber auch, Vergewaltigungen an Frauen an Bord begangen zu haben.

Die sizilianische Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen des Verdachts des mehrfachen Mordes aufgenommen.

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