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In Raqqa soll auch die zweite IS-Kämpferin ihren unfreiwilligen Tod gefunden haben.

In Raqqa soll auch die zweite IS-Kämpferin ihren unfreiwilligen Tod gefunden haben.

Beide IS-Mädchen aus Österreich sind offenbar tot

Zahlreiche Medien rätseln, ob Samra K. und Sabina S., die Wiener Teenager, die als "Dschihad-Mädchen" 2014 Österreich verließen, um in den Reihen des IS zu kämpfen, noch leben. Offenbar soll Samra wegen eines Fluchtversuchs zu Tode geprügelt worden sein. Ihre Gefährtin soll bereits letztes Jahr bei Kampfhandlungen ums Leben gekommen sein.

IS bestrafte versuchte Flucht mit Mord

Samra hatte angeblich versucht, aus der Stadt Raqqa zu flüchten und nach Europa zurückzukehren, woraufhin sie vom IS nach ihrer Gefangennahme bestraft worden sei.

Die österreichischen Behördern wollen zu solchen "Einzelfällen" keine Stellung beziehen. Die letzte Nachricht, die man von den beiden Islamistinnen hörte, war, dass eine von ihnen bei einem Angriff ums Leben kam und die andere seither verschwunden war. 

 

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