Drei Schülerinnen sollen an einer Salzburger Schule über Monate hinweg von jugendlichen Migranten sexuell belästigt und geschlagen worden sein.

16. Jänner 2016 / 18:00 Uhr

Massive Sex-Übergriffe durch Migranten an Salzburger Schule

In einer Neuen Mittelschule in Salzburg soll es in den letzten Monaten zu massiven sexuellen Übergriffen von syrischen und afghanischen Schülern auf minderjährige Mitschülerinnen gekommen sein. Gegen vier Migranten, die als unbegleitete Flüchtlinge gelten, wurde wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung, Körperverletzung und gefährlicher Drohung Anzeige erstattet, die Schüler im Alter zwischen 14 und 16 Jahren wurden vom zuständigen Pflichtschulinspektor suspendiert, so die Presse.

Migranten lauerten Mädchen am Heimweg auf

Sowohl in der Schule als auch auf dem Heimweg sollen drei Schülerinnen von den Syrern und Afghanen immer wieder sexuell belästigt, beschimpft und geschlagen worden sein. Dabei soll laut Presse einem Mädchen auf dem Nachhauseweg von den vier ausländischen Schülern gewaltsam die Jacke ausgezogen worden sein, um es anschließend unsittlich anfassen zu können, so der Bericht eines Opfers. In den Klassenzimmern seien sie regelmässig begrapscht worden oder gerempelt. Die Tatverdächtigen – drei Asylwerber und ein Asylberechtigter – stritten die Vorwürfe gegenüber der Polizei ab. Die Übergriffe seien nicht ernst gemeint gewesen und die Mädchen hätten dies zudem im Einvernehmen zugelassen. 

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Die Grünen-Landesrätin Martina Berthold, unter anderem zuständig für Frauen und Integration, will angesichts der Vorfälle nun ein Projekt namens "Heros" starten. Ziel sei es, junge Migranten zu den Themen Gleichstellung und Menschenrechte auszubilden und sie dann in die Flüchtlingsheime zu entsenden. Eine Antwort auf die Frage, warum es überhaupt immer wieder zu solchen Sexualattacken durch Einwanderer kommt, wird jedoch in diesem Kontext tunlichst vermieden. 

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