Zum Inhalt springen
Ungarn: Viktor Orban schützt Taxigewerbe vor Uber-Konkurrenz.

Ungarn: Viktor Orban schützt Taxigewerbe vor Uber-Konkurrenz.

_

Ungarn zwingt US-Fahrdienst Uber zum Aufgeben

Ungar wehrt sich erfolgreich gegen die Globalisierung in der Wirtschaft. Der US-Fahrdienst Uber mit Firmensitz in San Francisco wurde dazu gezwungen, seine Dienste in Ungarn einzustellen. Die ungarische Regierung unter dem konservativen Ministerpräsidenten Viktor Orban hatte im Juni ein Gesetz verabschieden lassen, welches die Grundlage dafür bieten, dass Internetangebote, die eine gesetzeswidrige Taxi-Dienstleistung anbieten, bis zu einem Jahr blockiert werden können.

Politische Anzeige

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

Im Focus des ungarischen Gesetzgebers stand Uber. Der US-Fahrdienst bietet die Voraussetzung, dass Privatleute, Dienstleistungen beim Personentransport ohne Taxamter anbieten können. Dadurch würden gewerberechtliche und steuerrechtliche Regeln bewusst umgangen.

Konsumentenschutz: Österreichs Regierung schläft gegen Uber

Während Orban und seine Minister gehandelt haben, schläft die österreichische Regierung wieder einmal in Sachen Schutz des Taxigewerbes und der österreichischen Konsumenten. Obwohl etwa rund um Silvester 2015 massive Vorwürfe wegen Preiswuchers gegen Uber in Wien erhoben wurden, unternahm etwa der zuständige Konsumentenschutzminister Alois Stöger(SPÖ) nichts gegen den US-Fahrdienst.

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teilen Sie diesen Artikel

Wie finden Sie diesen Artikel?

Klicken zum Abstimmen

Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal: