Zum Inhalt springen
Symbolbild: Die Mahnwache für den ermordeten 17-jährigen wurde von der Antifa gestört.

Symbolbild: Die Mahnwache für den ermordeten 17-jährigen wurde von der Antifa gestört.

Linksradikale stören Mahnwache für ermordeten Schüler in Hamburg

Von hinten mit mehreren gezielten Messerstichen ermordet. Die Freundin in den kalten Fluss gestoßen. Nach dem mutmaßlichen Täter im Fall des erstochenen 17-jährigen Hamburgers wird immer noch gefahndet. „Südländisches Aussehen“ hat der 20 bis 25 Jahre alte Verdächtige laut Polizei.

Politische Anzeige

POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

Linke Randale

Kein Politiker von den deutschen Bundestagsparteien äußerte sich bislang zu dem Mord. Lediglich die Alternative für Deutschland (AfD) kündigte an, am Tatort einen Kranz niederlegen zu wollen. Linke nahmen dies zum Anlass, eine breite Demonstration auf die Beine zu stellen.

Nur mit Mühe konnte eine junge Mutter der kurzerhand über soziale Netzwerke geplante Trauerfeier und Mahnwache für den ermordeten Victor E. beiwohnen. Vermummte Radikale behinderten sie am Weg dorthin und verfolgten sie schließlich bis nach Hause. Nur durch Polizeischutz war es ihr möglich, Blumen an der Alster abzulegen. Ebenso über soziale Netzwerke vernetzte sich auch die örtliche Antifa und rief zu einer Demo gegen die Mahnwache auf.

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teilen Sie diesen Artikel

Wie finden Sie diesen Artikel?

Klicken zum Abstimmen

Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal: