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Dagmar Belakowitsch und Gerald Hauser wollen weiterhin für Aufklärung der Corona-Politik sorgen.

Dagmar Belakowitsch und Gerald Hauser wollen weiterhin für Aufklärung der Corona-Politik sorgen.

FPÖ kündigt Corona-U-Ausschuss an: Unrecht soll aufgearbeitet, Opfer entschädigt werden

Die FPÖ will die Corona-Jahre im Parlament schonungslos aufarbeiten und Betroffene entschädigen. Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch und EU-Mandatar Gerald Hauser kündigten einen Untersuchungsausschuss an. Lockdowns, Schulschließungen, Impfpflicht und Strafen sollen „Punkt für Punkt“ geprüft werden.

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FPÖ will Minderheitenrecht nutzen

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am heutigen Freitag erklärte Belakowitsch, die Freiheitlichen seien bereits in der intensiven Vorbereitung. Die FPÖ werde ihr Minderheitenrecht nutzen und die Verantwortlichen zur Rede stellen. Im Mittelpunkt sollen die Lockdowns, die Schließungen von Schulen und Sportanlagen, die Impfpflicht und die Schikanen gegen Bürger stehen.

Belakowitsch kritisierte, dass die Folgen der Corona-Jahre für viele Menschen bis heute spürbar seien – finanziell, sozial und individuell. Eine Entschuldigung der verantwortlichen Parteien aus ÖVP, SPÖ, NEOS und Grünen gebe es nicht.

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Belakowitsch prangert Folgen für Kinder und Familien an

Besonders schwer wögen die Folgen für Kinder und Jugendliche, beklagte die FPÖ-Sozialsprecherin. Sie verwies auf einen Anstieg bei Psychopharmaka-Verschreibungen um mehr als 60 Prozent. „Jugendliche wurden ihrer Jugend beraubt und leiden bis heute an den sozialen und psychischen Folgen“, erklärte sie.

Auch Menschen, die nach einer Impfung gesundheitliche Schäden erlitten hätten, dürften nicht vergessen werden. Belakowitsch sprach von Betroffenen mit Herzmuskelentzündungen, Schlaganfällen oder chronischen Erkrankungen wie ME/CFS. Viele hätten unter massivem Druck einer Impfung zugestimmt und würden bis heute schwer leiden.

Hauser fordert Konsequenzen auf EU-Ebene

Gerald Hauser forderte, mRNA-Covid-Impfungen vom Markt zu nehmen. Er verwies auf EMA-Zahlen zu gemeldeten Todesfällen und Nebenwirkungsfällen und kritisierte die EU-Kommission und die Entscheidungsträger in Brüssel scharf.

Eine Anfragebeantwortung des EU-Gesundheitskommissars vom 24. August bestätige, dass die Impfstoffe zur Prävention schwerer Erkrankungen und nicht speziell zur Verhinderung einer Virusübertragung zugelassen worden seien. „Und trotzdem haben die Systemparteien die Menschen belogen“, sagte Hauser.

Rückzahlung der Strafen gefordert

Belakowitsch und Hauser verlangen die vollständige Rückzahlung aller rechtswidrigen Corona-Strafen und eine Entschuldigung bei der Bevölkerung. Für die Betroffenen seien die damaligen Maßnahmen kein juristisches Detail gewesen, sondern „pures Unrecht“.

„Wir werden die Lockdowns, die Schulschließungen, die einzigartige Impfpflicht und die Schikanen Punkt für Punkt aufarbeiten und die Verantwortlichen zur Rede stellen“, kündigte Belakowitsch an.

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